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NEU: SQL Server Code Name “Denali” CTP3 Produkt Dokumentation

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Der SQL Server Code Name “Denali” Community Technology Preview 3 (CTP3) Product Guide v1 ist Sammlung von unterschiedlichen Ressourcen und beinhaltet jede Menge brauchbarer und wichtiger Dokumentation, Demos und Beispiele für und zur neuen SQL Server “Denali” CTP3 Version. Zwecks besserer Organisation steht er als einzelener Link zum Download zur Verfügung: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=225814 . Der Product Guide v1 enthält: 14 Product Datasheets 8 PowerPoint Presentations 5 Technical White Papers 13 Hands-On Lab Preview Documents 6 Click-Through Demonstrations 13 Self-Running Demonstrations 26 Links to On-Line References 44 Links to On-Line Videos including 26 Presentations from North America TechEd 2011 Das SQL Server Team ist immer Dankbar für Feedback von Kunden und Partnern. Über diesen Link haben alle die SQL Server “Denali” gerade testen die Möglichkeit innerhalb der nächsten 60 Tage Feedback direkt ins Product Team nach Redmond zu geben – das Product Team kann innerhalb dieser Zeit noch sinnvolles Feedback direkt in die finale SQL Server nNext Version einarbeiten! Viel Spaß beim Testen und Lesen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

SQL Server “Denali” CTP 3 verfügbar!

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Ab sofort kann man hier die öffentliche Community Technology Preview Version 3 des nächsten SQL Server Generation Codename “Denali” herunterladen! Diese Version hat bereits die sogenannte “Production Quality”, kann also für reale Testszenarien sowie Upgrade-Tests verwendet werden. Die Hauptinvestitionen und daher Neuerungen in SQL Server “Denali” lassen sich unter den folgenden drei großen Punkten zusammenfassen:“Mission Critical Plarform” bedeutet, dass SQL Server “Denali” höchstmögliche Performance und bis zu 100% Verfügbarkeit für die größten geschäftskritischen Anwendungen in Unternehmen bietet. Und das bei gleichzeitig niedrigen Betriebskosten – nachgewiesener Maßen die niedrigsten im Datenbankumfeld. Neu sind in diesem Bereich unter anderem die Hochverfügbarkeitslösung “AlwaysOn” oder hochperformante Data Warehouse Abfragen mit den “Columnstore Indizes”.“Breakthrough Insights” soll die Marktführerschaft im BI-Bereich (siehe Gartner Magic Quadrant BI Platform, Jan. 2011 ) ausbauen. Dazu gehört die interaktive, webbasierte Berichtserstellung und Datenanalyse mit Project “Crescent”, die neue serverseitige In-memory BI Technologie (das sogenannte “BI Sematic Model”) oder die Sicherung der Datenqualität mit Data Quality Services.“Cloud on your Terms” bedeutet schließlich, dass der Kunde freie Wahl hat, inwieweit er in die Cloud geht oder auch nicht: von der klassischen On-Premise Lösung über Private Cloud bis zur Public Cloud mit SQL Azure ist alles auf der Basis von SQL Server Technologie unterstützt. Mit “Juneau” und den Verbesserungen bei den DAC Paketen ist auch eine einheitliche Entwicklung über alle Szenarien möglich. Gegenüber der ersten SQL Server “Denali” CTP von November 2010 gibt es eine Vielzahl von Neuerungen, die mein Kollege Stefen Krause hervorragend zusammengefasst hat: http://blogs.technet.com/b/sqlteamgermany/archive/2011/07/12/sql-server-denali-ctp3-ist-verf-252-gbar.aspx Alles in allem gibt es eine Vielzahl an großen und kleinen Neuerungen, aber besonders die neue Hochverfügbarkeitstechnologie, die neuen bahnbrechenden BI Features und die teilweise massiv gesteigerte Performance sollten Grund genug sein SQL Server “Denali” zu testen. Im Rahmen der SQL Server User Group Österreich ( http://sqlusergroupaustria.wordpress.com/ ) werden wir im Herbst auf Basis der CTP 3 einen ein-tätigen “What’s new” Workshop mit Milos Radivojevic von den Solid Quality Mentors bei freiem Eintritt veranstalten. Im November folgt die lokale Microsoft Österreich SQL “Denali” Launch Veranstaltung (bis dahin hat er hoffentlich einen echten Namen). Die finale SQL Server vNext Release wird dann Anfang 2012 für Partner und Kunden kommerziell und zum testen verfügbar sein. Stay tuned for further details! Viel Spaß beim Testen! Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Microsoft Business Intelligence Award 2011

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Ab sofort ist es möglich, für den Microsoft Business Intelligence Award 2011 einzureichen. Der Award wird von Microsoft Österreich gemeinsam mit der Computerwelt ausgeschrieben, um innovative Lösungen zu prämieren, die neue Einsichten durch BI vermitteln und Türen zu neuen Einsatzgebieten mit BI aufstoßen. Einreichen kann man jede Lösung, bei der Business Intelligence Technologien innovativ zum Einsatz kommen. Typischerweise unter Verwendung von SharePoint, SQL Server, oder Dynamics oder von Lösungen der Microsoft Partner. Dem Gewinner winkt die Teilnahme an einer Business Intelligence Konferenz von Microsoft im Frühjahr 2012 in den USA, um sich dort mit den Experten in diesem Bereich auszutauschen. Jede Einreichung wird mit einem Jahresabo der Computerwelt belohnt. Einreichen kann man bis zum 2.September 2011. Weitere Informationen unter www.microsoft.at/bi-award . Viel Glück! Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Neuer Blog für die SQL Server User Group Österreich

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Im neuen Blog der SQL Server User Group Österreich findet man sowohl die Infos zu kommenden und vergangenen Treffen (inklusiv Folien und Codebeispiele) sowie nützliches zu den unterschiedlichsten SQL Themen – von der Performance über BI und Administration bis hin zur Lizenzierung. Ein Muss für alle SQL Server Interessierten – gleich RSS feeden . http://sqlusergroupaustria.wordpress.com/ Neben dem Blog gibt des die UG auch auf Facebook als interaktive Ergänzung im social net sozusagen: SQL Server User Group Austria Was ist die SQL Server User Group Österreich? Die SQL Server User Group ist eine Interessengemeinschaft von SQL Server Anwendern und behandelt in regelmäßigen Treffen und auf dem Blog unterschiedliche Themen rund um Microsoft SQL Server (Von Datenbank-Entwicklung, Performance-Tuning über BI und Administration bis zur Lizenzierung). Sie ist für jedermann und –frau offen und soll als Informations- und Diskussionsforum sowohl für Anfänger als auch für Experten geeignet sein. Die Teilnahme an den Treffen ist kostenfrei. Von SQL Server Anwender für Anwender oder solche die es noch werden wollen! Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

SQL Server 2008 R2 Licensing Quick Reference Guide Update: Version 1.1

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Für alle die einen schnellen aber fundierten Einstieg in die SQL Server 2008 R2 Lizenzierung wagen wollen oder ein Dokument zur Nachlese brauchen gibt es den SQL Server Licensing Quick Reference Guide. Der Guide wurde jetzt aktualisiert und unter anderem um die SQL Server Parallel Data Warehouse Edition sowie um weitere Infos ergänzt. Ein Auszug aus dem Inhalt: Download: SQL Server 2008 R2 Licensing Quick Reference Guide - Microsoft Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Migration von Oracle/Sybase/MySQL und Access auf SQL Server leicht gemacht: mit dem SQL Server Migration Wizard

Martin Pöckl   3. May 2011 15:10 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
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Der bewährte SSMA (SQL Server Migration Wizard) wurde ein weiteres mal verbessert und erweitert und liegt jetzt in der Version 5 vor. Der SSMA unterstützt und erleichtert erheblich die Datenbankmigration von Oracle, Sybase, MySQL oder Microsoft Access auf eine anständige Datenbank – sprich SQL Server . Der kostenfreie Assistent verfügt dazu über ausführliche Analyse-, Migrations-, und Testfunktionalitäten die sowohl die Datenbank Struktur (Tabellen, Views, Stored Procedures, usw.) sowie die Daten analysieren und migrieren können. SQL Server Migration Assistant (SSMA) v5.0 is now available. SSMA simplifies database migration process from Oracle/Sybase/MySQL and Microsoft Access to SQL Server and SQL Azure. SSMA automates all aspects of migration including migration assessment analysis, schema and SQL statement conversion, data migration as well as migration testing to reduce cost and reduce risk of your database migration project. Die Erweiterungen im Detail: Support for migration to SQL Server “Denali” Multi-thread data migration for improved scale and performance. Globalization support for migrating non-English databases to SQL Server. Support for installation for SSMA Extension Pack on clustered SQL Server environments. Sybase migration enhancement support: Support for migration to SQL Azure Extended data access connectivity to Sybase ASE ADO.NET and ASE ODBC providers Support for proper conversion of case sensitive Sybase database to case sensitive SQL Server Extended support for conversion of Non-ANSI joins for DELETE and UPDATE statements Removed dependency on separate SYSDB database on target SQL Server Report use of Oracle’s User Defined Type in the database object and inside PL/SQL. Weitere Infos und Download des SSMA: http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/product-info/migration.aspx . Allgemeine Infos zum SSMA (aus einem älteren Blog Artikel): http://blogs.technet.com/b/ptsaustria/archive/2010/01/21/migration-von-access-oracle-mysql-auf-sql-server-azure-migrieren.aspx . Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Wichtige Änderungen im Support für SQL Server 2000 und SQL Server 2005

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Auf Grund der Microsoft Richtlinie für den Produkt Lebenszyklus (“Support Lifecycle Policy”) gibt es in Bälde einige wesentliche Änderungen bezüglich des Supports von SQL Server 2000 und 2005. Um das Risiko zu vermeiden ein nicht mehr unterstütztes Produkt zu verwenden, sollten sich alle Anwender von SQL Server 2000 bzw. SQL Server 2005 die folgenden Details zu Gemüte führen: SQL Server 2000 Ab 09.04.2013 wird der verlängerte Support (der sogenannte “extended” Support) für SQL Server 2000 beendet und SQL Server 2000 wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von Microsoft unterstützt. Bis 2013 wird übrigens ausschließlich das SQL Server 2000 Service Pack 4 unterstützt, ältere Service Packs werden bereits seit längerem nicht mehr unterstützt! Das bedeutet: Es gibt ab 09. April 2013 keine Updates und Patches mehr, sollten neue Fehler oder neue Sicherheitslücken auftreten werden diese nicht mehr behoben. Die Online Hilfe wird noch mindestens 12 Monate nach Ablauf des Supports zur Verfügung stehen, danach offline genommen werden. SQL Server 2005 Ab 12.04.2011 geht der Standard Produkt Support (der sogenannte “Mainstream” Support) für SQL Server 2005 in den verlängerten Support (“extended” Support) über. SQL Server 2005 Service Pack 3 wird noch bis 10.01.2012 im Rahmen des extended Supports unterstützt, danach nur mehr das Service Pack 4 (bis zum Ende des extended Supports am 12. April 2016). Das bedeutet: Ab 12. April 2011 gibt es nur mehr bezahlten Support (auf Stundenbasis) - Kunden haben keinen Anspruch mehr auf kostenfreien Support im Fehlerfall und keine Garantie-/Gewährleistungsansprüche. Ab diesem Zeitpunkt können Kunden auch keine Design Änderungen oder Erweiterungen mehr beauftragen. Sicherheit Updates (Security Patch/Update) gibt es weiterhin (kostenfrei) bis zum Ende des verlängerten Supports am 12. April 2016. Nicht sicherheitsbezogenen Fehler im Produkt werden nicht mehr automatisch mittels Update oder Hotfix behoben. Sollten Kunden die Behebung eines Fehlers/Bugs wünschen dann ist das nur im Rahmen eines kostenpflichtigen, speziellen “Extended Hotfix Support Agreements” möglich. Dieser Vertrag muss spätestens 90 Tage nach Ende des Mainstream Supports (also bis 11. Juli 2011) abgeschlossen werden. Was habe ich für Alternativen? SQL Server 2000 Einzige sinnvolle Alternative ist der zeitgerechte Umstieg auf eine aktuelle, moderne Version von SQL Server – nämlich SQL Server 2008 R2. Für Spezialfälle gibt es individuelle Custom Support Agreement (CSA) die ein Kunde mit Microsoft schließen kann – wenn überhaupt möglich ist das eine sehr teure Lösung. Der SQL Server Upgrade Guide hilft beim Upgrade von SQL Server 2000 auf die aktuelle Version. SQL Server 2005 SQL Server 2005 im Rahmen des Extended Supports weiterbetreiben. Es werden weiterhin sicherheitsrelevante Fehler mittels Updates behoben, sonstige Produktfehler werden nicht mehr behoben! SQL Server 2005 im Rahmen des Extended Supports weiterbetreiben und einen Extended Hotfix Support kaufen. Damit können spezielle Fehler, die nicht sicherheitsrelevant sind, bei Microsoft gemeldet werden und man erhält bei Bedarf spezielle Hotfixes. Die beste Alternative ist aber auch hier der zeitgerechte Umstieg auf eine aktuelle, moderne Version - also SQL Server 2008 R2. Von SQL Server 2005 ist der Umstieg auf SQL Server 2008 R2 ein verhältnismäßig einfacher. Der SQL Server Upgrade Guide hilft beim Upgrade von SQL Server 2005 auf die aktuelle Version. Die Microsoft Support Lifecycle Policy Seit Oktober 2002 ist der Lebenszyklus eines Microsoft Produkts und die damit verbundenen Ansprüche (z.B. Gewährleistung) und Leistungen (z.B. Updates, Patches, Hotfix) seitens Kunden bzw. Microsoft in der Microsoft Support Lifecycle Policy klar geregelt und trifft für nahezu alle aktuellen und zukünftigen Produkte die über den Handel oder über Microsoft Lizenzverträge bezogen werden zu. Im Rahmen dieser Richtlinie sichert Microsoft mindestens die folgenden Produktunterstützung zu, die weit über gesetzliche Mindestregelungen hinausgeht : 10 Jahre Support (davon 5 Jahre “Mainstream” Support und 5 Jahre “Extended” Support) auf Basis der unterstützten Service Pack Version für Geschäftsanwendungen und Entwicklerprodukte (z.B. Windows, Office, SQL Server) 5 Jahre Mainstream Support auf Basis der unterstützten Service Pack Version für Consumer/Hardware/Multimedia Produkte (z.B. XBox) 3 Jahre Mainstream Support für spezielle Products die jährlich erscheinen (wie zum Beispiel: Money, Encarta, Picture It!, und Streets & Trips) Die Phasen des Support Lebenszyklus Es ist also höchste Zeit für Kunden und Partner die in die Jahre gekommenen SQL Server Produkte durch aktuelle, moderne SQL Server Technologie zu ersetzen. Wer Argumente für ein Upgrade sucht findet diese hier . Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Genial: Business Intelligence “in a box”

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“Einmal BI zum Mitnehmen bitte” – so oder so ähnlich kann man jetzt Business Intelligence oder Datenbank-Konsolidierungs Projekte im Unternehmen starten. HP und Microsoft packen dafür die notwendige Technologie in fix und fertige “Appliances”. Ein Appliance ist eine fertige Lösung mit abgestimmter, installierter und vorkonfigurierter Hard UND Software für Geschäftsanwendungen wie Business Intelligence (BI), Messaging, Data Warehousing und Datenbank-Konsolidierung in der private Cloud. Die Idee dahinter: kein langwieriges Aufsetzen des Servers, kein zeitintensives Installieren und Konfigurieren von Server-Software. Das Ding ist einsatzbereit: aufstellen, anstecken, einschalten, in die Domäne hängen – fertig. Schon kann man Excel PowerPivot Berichte auf einem SharePoint erstellen oder SQL Datenbanken in der private Cloud konsolidieren. Die Idee dahinter: mit den neuen Appliances können IT-Abteilungen geschäftskritische Anwendungen einfacher und schneller bereitstellen. Die Business Decision Appliance ist dabei zum Beispiel innerhalb einer Stunde einsatzbereit – was zu einer erheblichen Reduktion von Kosten, Komplexität und Projektlaufzeiten für Installation und Betrieb führt. "Auch kleine und mittlere Unternehmen müssen richtige Entscheidungen immer schneller treffen, haben oftmals aber nicht die Kapazitäten für den Betrieb komplexer BI- oder Data-Warehouse-Lösungen", sagt Melanie Mack, Head of Market Research bei Business Application Research Center (BARC). "Abgestimmte Komponenten in einer Appliance verbergen die Komplexität und reduzieren damit die Projektlaufzeiten. Gleichzeitig ermöglichen vorkonfigurierte Lösungen auch die Erweiterbarkeit des Systems." Was gibt es für Appliances? Die BI-Appliance HP Business Decision richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und ist ab sofort erhältlich, ab März können Unternehmen das Messaging-System HP E5000 für Microsoft Exchange Server nutzen. Zwei weitere Lösungen zur Datenbank-Konsolidierung und Data Warehousing sollen bis Jahresende verfügbar sein, die HP Enterprise Data Warehouse Appliance wurde bereits im November 2010 eingeführt. Die BI-Appliance HP Business Decision ist optimiert für Microsoft SQL Server und SharePoint. Anwender können Datenanalysen, die mit dem Add-in PowerPivot in Excel erstellt wurden, gemeinsam über die Collaborations-Plattform SharePoint 2010 nutzen. Administratoren können die Daten zentral prüfen, einsehen und verwalten. Die Lösung HP Business Data Warehouse ist ein Datenspeicher, der speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt wurde, um ihnen gleiche Speicher-Funktionalitäten wie Großunternehmen zu bieten. Dafür ist die Handhabung vereinfacht, so dass für den Betrieb kein dedizierter Administrator notwendig ist. Die Speicherlösung HP Enterprise Data Warehouse Appliance wurde speziell für Großunternehmen entwickelt und für SQL Server 2008 R2 optimiert. Die im November 2010 eingeführte Appliance verbessert den Datenzugriff durch hohe Skalierbarkeit und kürzere Reaktionszeiten im Vergleich zu konventionellen Datenbanken auf Microsoft SQL Server. Die Interoperabilität mit der BI-Plattform von Microsoft vereinfacht Mitarbeitern die Nutzung von BI-Lösungen. Die neue Lösung HP E5000 Messaging System for Microsoft Exchange Server 2010 ermöglicht Unternehmen jeder Größenordnung die Nachrichtenübermittlung wie in Großunternehmen. Das in sich geschlossene und vorkonfigurierte Messaging-System lässt sich innerhalb weniger Stunden in Betrieb nehmen und bietet großen Speicherplatz für E-Mail-Postfächer zu niedrigen Preisen, ein zentrales Mail-Archiv und einen Endgerät-unabhängigen Zugriff. Die HP Database Consolidation Appliance stellt eine Brücke für Unternehmen in Richtung Cloud Computing dar. Die Lösung konsolidiert hunderte Datenbanken in einer einzigen, virtuellen Umgebung. Die Nutzer profitieren in einer Private-Cloud-Datenbank von den Vorteilen einer Cloud-Umgebung, wie beispielsweise eine Skalierung nach Bedarf, sowie dem Vor-Ort-Betrieb. Die Appliance ist für SQL Server 2008 R2 und Microsoft Hyper-V Cloud optimiert. Vorteile? Mit den gemeinsam von HP und Microsoft entwickelten Lösungen können Unternehmen jetzt geschäftskritische Anwendungen innerhalb einer Stunde bereitstellen. Die bereits erhältliche Appliance HP Enterprise Data Warehouse verarbeitet Suchanfragen bis zu 200 Mal schneller und liefert eine zehnfach höhere Skalierbarkeit gegenüber konventionellen SQL-Server-Installationen (1) . Preise und Verfügbarkeit Alle Appliances sind mit entsprechend mächtiger Hardware ausgestattet und über HP- und HP/Microsoft-Frontline-Vertriebspartner erhältlich. Hardware, Server Betriebssystem und 24h Support sind in der Regel im Preis enthalten, die zusätzlich notwendigen Microsoft Produkte (z.B. SQL, SharePoint,  Exchange) müssen, obwohl vorinstalliert und konfiguriert, über herkömmliche Microsoft Lizenzverträge entweder bereits lizenziert sein oder lizenziert werden.HP Business Decision Appliance: 6 core Prozessor, 96 GB RAM, 1,5 TB Speicher. 24-Stunden Support für Hard- und Software. Ab sofort erhältlich. Die Preise liegen unter 25.000 Euro (2) . Microsoft SQL Server 2008 R2 und Microsoft SharePoint 2010 werden unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP Business Decision Appliance finden sich unter: http://h10010.www1.hp.com/wwpc/pscmisc/vac/us/en/sm/solutions/business-overview.html oder http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances/hp-ssbi.aspxHP Enterprise Data Warehouse Appliance: >200 GB RAM, 36 - 500 TB Speicher. Die Preise beginnen bei unter 1,5 Millionen Euro (2) . Ab sofort erhältlich. Microsoft SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse wird unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP Business Data Warehouse Appliance finden sich unter: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/us/en/partners/microsoft-enterprise-data-warehouse-solution.html?jumpid=ex_r2858_us/en/large/tsg/microsoft_edw bzw. http://www.microsoft.com/germany/sql/2008/pdw.mspx (deutsch) oder http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances/hp-pdw.aspx (englisch) HP E5000 Messaging System: Dieses System ist voraussichtlich ab März 2011 erhältlich. Die Preise beginnen bei 27.000 Euro (2) . Microsoft Exchange Server 2010 wird unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP E5000 Messaging System finden sich unter: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/us/en/partners/microsoft-messaging-system.html?jumpid=ex_r2858_us/en/large/tsg/solutions_microsoft_messagingsystemHP Database Cosolidation Appliance: Diese Appliance soll ab der zweiten Jahreshälfte 2011 erhältlich sein, die Appliance HP Business Data Warehouse im zweiten Quartal 2011 – im Gegensatz zur großen Enterprise Variante ist dieses Appliance besonders für mittlere und kleinere Unternehmen interessant (auch preislich). Weitere Infos Infos und Links zu den Appliances (HP): http://www8.hp.com/de/de/hp-news/article_detail.html?compURI=tcm:144-827328&pageTitle=BI%20to%20go:%20HP%20und%20Microsoft%20packen%20Business%20Intelligence%20in%20eine%20Box Produktseite (Microsoft): http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances.aspx   (1) SQL Server Parallel Data Warehouse (PDW) wurde von 16 Kunden in sechs unterschiedlichen Branchen bewertet. Die Kunden haben das PDW mit ihrer bestehenden Umgebungen verglichen und eine 40- bis 200- fache Verbesserung ihrer Anfragezeiten erfahren. (2) Listenpreis lt. HP zuzüglich Steuern. Vorbehaltlich Änderungen und Irrtümer....

Microsoft Research: Was kommt nach Touchscreens? Das Natural User Interface (NUI)!

Martin Pöckl   24. February 2011 14:03 Comments (0) Tags:  Feed Tag
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Beeindruckendes von unserer Microsoft Research Abteilung: Man stelle sich die Frage: was kommt nach Touchscreens? Kinect ist die erste Antwort drauf, aber Microsoft Research arbeitet sozusagen an verschiedenen Kinect 2.0 Versionen – also verschiedenen Arten von Natural User Interfaces. Wobei nicht nur die Erfassung von Objekten, Menschen, Körperteilen, Gesten, usw. im freien Raum ein Thema ist sondern auch die Darstellung dieser – Stichwort 3D. It’s worth to see: Microsoft Research: 3D talking heads Microsoft Research: NUI work on prototype smart display technologies Viel Spaß beim Staunen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Microsoft Research - hinter den Kulissen: Projekt “LightSpace”

Martin Pöckl   14. February 2011 14:01 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
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Wer meint, Microsoft sein nicht innovativ sollte sich mal das reinziehen: http://channel9.msdn.com/posts/lightspace LightSpace ist eines von vielen Projekten der Microsoft Research Abteilung aus der unter anderem auch XBOX Kinect hervorging. Das Motto von MSR: “Turning Ideas into Reality”. Mehr Infos dazu: http://research.microsoft.com/en-us/projects/lightspace/ Viel Spaß beim Staunen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...