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Success Story: Office 365 und Windows 8.1 beflügeln Prutscher

Daniela-Hruska   28. Mai 2014 15:31 Kommentare (2) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag

“Das Schlimmste für ein Unternehmen bei einer Umstellung der IT-Lösung ist der Schulungsaufwand. Der ist mit Windows 8.1 und speziell mit Office 365 aber de facto bei Null!”

Johannes Leutner, Geschäftsführer, Prutscher Laboratory Systems

 

Die Firma Prutscher Laboratory Systems wurde Anfang 2013 aus einem deutschen Konzern herausgekauft, ist nun zu 100% in österreichischem Besitz und ist der einzige Hersteller von Labor-Großanlangen im Land. Die EDV-Struktur war rund 6 Jahre alt und nicht mehr den Erfordernissen entsprechend. Ausgehend von dem alten, lokal betriebenen Ablage-, Sicherheits- und Mailsystem hat sich Prutscher für die Migration auf Windows 8.1 (Ablöse von Windows XP) und Office 365 entschieden. Ausschlaggebend dazu war der Wunsch, keinerlei IT-Infrastruktur mehr im Unternehmen haben zu wollen.
Lediglich die großen Autocad-Dateien, die bei der Planung anfallen, liegen auf einem lokalen Windows Server. Dabei handelt es sich um die Office 365 Box, einem Produkt von ShareVision. Das ist ein komplett eingerichteter Windows Server Essentials 2012 R2 inklusive Hardware.
Johannes Leutner, Geschäftsführer Prutscher: „Die Administration von Office 365, das Anlegen neuer User funktioniert sehr einfach und schnell. Office 365 ermöglicht es KMUs, eine ähnliche IT-Infrastruktur wie Großunternehmen mit eigenen IT-Abteilungen zu nutzen. Das Paket ist kommerziell hoch interessant und gut für die Liquidität des Unternehmens, da keine hohen einmaligen Lizenzkosten anfallen. Und seit wir Office 365 einsetzen, ist es zu keinerlei Ausfällen gekommen, das Rechenzentrum ist hochverfügbar und leistungsfähig. Die Daten liegen innerhalb der EU, was auch aus rechtlichen Aspekten wie z.B. der Gerichtsbarkeit oder ISO-Zertifizierung unbedingt notwendig ist. 

 

Unternehmensprofil:

Die Firma Prutscher Laboratory Systems ist ein österreichisches Unternehmen mit der Kernkompetenz im Ausschreibungs- und Projektgeschäft im Bereich Laboreinrichtungen. Bei der Planung und Einrichtung eines Labors, egal in welcher Größenordnung, übernimmt Prutscher auch die Koordination aller Beteiligten, z. B. Geräteherstellern.

 

Unternehmensgröße: 13 Mitarbeiter

 

Branche:

Public Health & Social Services

Logistik/Distribution

 

Partner(s):
ShareVision IT GmbH

 

Weitere Success Storys findet ihr unter: http://www.microsoft.com/casestudies/default.aspx

 

Beste Grüße,

Daniela Herbst

Kommentare (2) -

Richard Plöchl, 30.05.2014 08:06:22 #

Keinerlei IT-Infrastruktur?
Beim durchschnittlichen Kunden mit 13 Mitarbeitern würden wir auch nur einen einzelnen Server hinstellen, wohl auch S2012 R2 Essentials in Ermangelung des vernünftigeren SBS.
Das als keinerlei IT-Infrastruktur zu bezeichnen, käme uns nicht in den Sinn.
Toller Verkäufer(in) auf jeden Fall - den Server als "Office 365 Box" zu tarnen, netter Einfall.
Gibt es evtl. auch noch eine als Server-Fuß getarnte USV, ein Internetmodem und einen Switch?

Berndt Schwarzinger, 30.05.2014 12:51:20#

Danke für Ihren pointierten Beitrag, in unserer oft trockenen Technologiebranche ist das erfrischend! Lassen Sie mich die Spitzfindigkeit nur noch ein wenig weiter zuspitzen, damit wir gemeinsam ein scharfes Bild zeichnen können:

In dem Text ist die Rede von dem "Wunsch des Kunden, keinerlei IT-Infrastruktur mehr im Unternehmen haben zu wollen." Es wird nicht behauptet, dass dieser Wunsch erfüllt wurde. Weder Microsoft selbst noch kompetente Partner empfehlen vorbehaltlos, keinerlei Infrastruktur im Haus zu haben und stattdessen "nur noch Cloud" zu machen. Nach einer Anforderungsanalyse wird ein passendes Konzept erstellt, unter Berücksichtigung der gegebenen Parameter: Internetbandbreite, vorhandene Datenmenge, Änderungsrate & -menge bei den Daten, ... . Die Lösung berücksichtigt den Wunsch des Kunden nach schlanker Infrastruktur nur so weit, wie sinnvoll - deshalb ist wohl auch Netzwerk, Router & Internet vorhanden ;) .  "Office 365 Box" ist tatsächlich ein passender Name, da diese eben die lokale Infrastruktur um das ergänzt, was Office 365 unter den gegebenen Umständen nicht optimal bieten kann - Fileservices mit GbE für große Datenmengen zB. Was Office 365 sehr wohl bieten kann, ist hochverfügbare,  replizierte Datenhaltung für Emails & Dokumente.  Das bietet der einzelne Server nicht, bei dem muss auf Backup geachtet werden, idealerweise werden Restore Tests gemacht. Einen zweiten Server für Verfügbarkeit & Disk2Disk Backup leisten sich gerade viele KMU Kunden nicht, weil "ist eh noch nie was passiert" Smile

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