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TechEd 2013: Azure Infrastructure

Christian-Decker   26. Juni 2013 16:03 Kommentare (0) Tags:

Mark Russinovich

Win Azure Virtual Machines

Für IT Pros

  • Support für Key Apps
  • Leichtes Storages Management
  • Hochverfügbarkeitsfeatures
  • Umfangreiches Netzwerk
  • Verbindung mit PaaS

Vorlagen:

  • Windows Server
  • SQL Server
  • BizTalk Server
  • SharePoint
  • Ubuntu
  • OpenSuse
  • CentOS
  • SUSE Linux Enterprise Server
  • OpenSuse
  • Oder: Get-AzureVMImage | format-table -auto "category", "label"
  • Oder: Ich lade meine eigene VHD hoch…

ServerApps supported:

  • SharePoint (2010 und 2013)
  • SQL Server 2008 und later
  • Biztalk 2013
  • Project Server
  • Dynamics NAV
  • SystemCenter ApPController, OM, Orchestrator, App-V, Service Manager
  • Dynamics GP
  • Team Foundatin Server
  • Exchange, CRM, AX - in validation
  • http://Support.microsoft.com/kb/2721672
  • Oracle DB ist auf Azure supported

Virtual Machines and Cloud Services

Cloud services sind wie Container

Get-azureservices

Jede virt. Maschine ist für sich einmal ein Cloud Service

Wenn ich eine Maschine erstelle, kann ich diese zu einer bestehenden VM anhängen - dann sind die beiden in dem gleichen CloudService

Virt. Machines Images vs. Disks

Images sind fertige Images mit OS und Apps - sind Read-Only

Disks: Schreibbare Disks für VMs

Virt. Maschineen von 768 MB bis 56 GB Speicher, 1 - 8 Cores, 1 bis 16 DataDisks, 500-16*500 Iops

Jede Data Disk kann bis zu 1 TB haben

Disk Caching:

Cached und Non Cached

OS Disks sind üblicherweise cached

SQL Datenbanken gehören auf eine DataDisk, nicht auf eine OS Disk - wegen dem Cache

Die Disks sind 3fach repliziert in Win Azure Storage Blocks

Zahlen tue ich nicht für die VHD Size, sondern nur für den gefüllten Platz

Cloudxplorer - Tool um den Storage anzusehen

http://clumsyleaf.com/products/cloudxplorer

Damit kann ich meine Cloud - VHDs lokal runterladen und lokal betreiben

99,95% Verfügbarkeit (4,38 Stunden downtime pro Jahr)

Inkludiert ist: alle HW und DC Fehler, nicht inkludiert sind Guest OS Crashes

Fault Domain:

Single Point of failure - sind Server, die eine gemeinsame Stromversorgung haben und einen gemeinsamen Switch

Availability Set - meine 2 VMs sind nie im gleichen Rack - nicht in der gleichen Fault Domäne

Virtual Machines and DNS

Volle Kontrolle über die machine Names

Azure provides DNS

Aber ich kann auch meinen eigenen DNS Server nehmen

Protokolle

Support für UDP

VM to VM supporten wir jeden IP Traffic

Port forwarder Input Forwards

Cloud Service: alle VMs in dem Cloud Service haben eine öffentliche IP Adresse

Wenn ich von Aussen auf eine bestimmte Maschine zugreifen will, mache ich Input Endpoints

Load Balance Set

Ich kann damit z.b. Wbserver loadbalancen, d.h. ich kann einen externen Port einem Load Balancer Set zuordnen, damit wird der Traffic auf die einzelnen VMs aufgeteilt..

Und ich kann aber jedem Webserver einen DirectHttps zuweisen, damit ich direkt auf jeden Webserver komme

Ich kann dem Loadbalancer auch spezielle URLs auf meinem Webserver geben und er checkt, ob der Webserver gesund ist - wenn nicht nimmt er ihn raus

VNET

Damit kann ich 2 CloudServices verbinden und die VMs der Cloudservcies können miteinander reden und sich sehen

 

Also grundsätzlich alles sehr einfach, aber im Detail dann etwas, wo ich mich schon ein weing beschäftigen soll, um die Plattform voll ausnutzen zu können…

 

Christian – live von Madrid

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