Darren Moss, Senior Program Manager
Storage spaces
hochverfügbares Storage um weniger Geld und einfacher Handhabung
viele JBODs am Markt (Just a bundle Disks) – haben SAS Connectivity – viele viele Disken
mit den JBODs habe ich viel viel Disken in meinem WIndows Server
diese fasse ich in einem Pool zusammen, dort baue ich dann logische Disken in Storagespaces
die Disken können Raid 1 oder Raid 5 sein – logisch
für den Rest von WIndows schauen diese logischen Disken wie echte Disken aus
SAS hat 2 Optionen – direct attached und shared SAS – d.h. ich attache mein JBOD zu mehreren Servern
damit kann ich einfach, hochverfügbare Speicher bauen
Storage Spaces erlauben mir flexibles Provisionieren:
ich kann thin provisionierung machen – z.b. 4 60 TB Disken – die in Wirklichkeit nur den Speicher brauchen, den sie brauchen
brauche ich mehr Speicher, stecke ich einfach mehr Disken an meinen Server
gelöschte Dateien geben den Speicherplatz wieder frei – auch freier Platz in VHDs werden freigegeben
Resiliency
MIrror and Paritiy Spaces
Dirty region tracking – bei Stromausfall checken wir, welche Bereiche nciht OK sind
Paritiy Spaces mit integrierten Journaling – erlaubt Writing dort fortzusetzen, wo der Stromausfall es unterbrochen hat
beide Technologien erlauben HotSpares
Simplicity
Enclosure awareness – wenn ich mehrere Enclosures habe, kann ich meine Arrays über mehrere Enclosures verteilen
passiert automatisch, wenn ich das Feature enable
Ich kann auch für einzelne Pools User definieren, die dort z.b. Spaces erzeugen können – ohne dass die Admins sein müssen
ich kann auch mehrere Kunden auf einem Disk-Pool fahren, ohne dass diese sich sehen
Effectively Utilize Hardware
ich kann SSD, schnelle Platten und langsame Platten in einem Pool mixen und darauf einzelne Disken bauen (z.b. Gold, Silber, Bronze)
Standalone Server
einfachste Deploymentart
Performance
performance von Spaces ist quasi ident mit nativen Disken
Clustered Storage Spaces Deplyoment
Shared SAS Storage
2-4 Win Srv 2012 Server im Cluster
bieten nach oben einen “Fileshare”, der hoch verfügbar ist
auf dem kann ich Hyper-V, SQL usw. fahren
ist Active Active Cluster – alle Nodes sind aktiv
Cluster Shared Volume funkt jetzt auch für FileCluster
Beispiel:
3 Node Cluster mit jeweils 2 SAS Kabel in eine JBOD mit 24 bay 400 GB SSD Platten ergibt > 1Million IOPS und mehr als 10 GB/s
diese HW ist hier auf der Konferenz zum ansehen und angreifen…
sehr geil diese Storage Spaces – das wird den Storageherstellern nicht gefallen…
Resilient File System (ReFS)
integrität
On Write – neue Daten kommen immer auf neue Orte – keine Updates
Checksums erkennen, ob Daten verändert wurden seit dem letzten Schreibvorgang
ReFSAuto Correction – wenn Daten korrupt sind, aber im Spiegel gut sind, wird die schlechte Kopie durch die gute ersetzt – coole Demo….
es erhöht auch die Skalierbarkeit
wir nutzen B+ trees, d.h. viele viele Files Möglichkeiten – geht in Petabytes
App-Compatibilität – voll kompatibel mit NTFS – d.h. der API Layer nach oben ist ident – die Innovation erfolgt unten auf der Disk
aber einige Dinge gehen nicht: Short Names, TxF, Reparse Index, Named streams, MFT, Hard Links, Extended attributes, ObjectsID (die letzten 3 werden noch kommen)
Superseeded: NTFS Encryption, NTFS Quota, NTFS Compression
geht nur mit WIn Srv 2012
geht nur auf Datenpartitions
Chkdsk
wir haben Chkdsk geteilt – in den Analyseteil und den Reperaturteil
Analyseteil geht nun auch online, kann lange dauern
dann nimmt das das volume offline – Reparatur geht dann sehr schnell…
Christian – live aus Amsterdam