| Am Montag wurde das Dezember Release von Windows Azure mit einer Reihe von Neuerungen produktiv geschalten, auf die so manche sicherlich bereits gewartet haben. Hier eine kurze Beschreibung der wichtigsten Neuerungen: -
Vereinfachtes, risikofreies und kostenloses Trial-Angebot Sie können sich jetzt schneller und unkomplizierter denn je für das kostenloses 90 Tage Trial-Angebot anmelden. Dank der neuen Kostenkontrolle können Sie sicher sein, nicht mehr als Ihr kostenloses Inklusiv-Kontingent zu nutzen womit Ihre Kreditkarte auch nicht belastet wird! -
Abonnementverwaltung und Einblick in Ihren Verbrauch in Echtzeit Mit der verbesserten Abonnementverwaltung können Sie jetzt zwischen Windows-Azure-Preispaketen wechseln, ohne neue Abonnements anlegen zu müssen. Bestehende Abonnements können jetzt direkt über das Management Portal gelöscht werden. Dort können Sie außerdem Ihren Verbrauch minutengenau überblicken. -
Das neue SQL Azure Management Portal Ganz im Metro-Stil gehalten vereinfacht das neue Portal das Überwachen der SQL-Azure-Datenbanken und ermöglicht einen detaillierten Einblick in Schemata, Query-Pläne, Indizes und Performance-Statistiken. -
Größere SQL Azure Datenbanken verfügbar Eine Datenbank auf SQL Azure kann statt bisher 50 GB nun 150 GB groß sein. Das trägt den wachsenden Anforderungen nach mehr Speicherplatz Rechnung. Der bisherige maximale Preis für eine SQL-Azure-Datenbank bleibt bestehen: $499,95. Wer also eine 150GB große Datenbank nutzt, zahlt nicht das Dreifache und spart so 67 Prozent. Mit den neuen SQL Azure Federation Services skalieren Sie Ihre Datenbanken dank einer neuen Verteilungstechnik noch einfacher und effizienter. Ihre Datenbank skaliert grenzenlos anhand der Anforderungen Ihrer Applikation und ist dabei voll mandantenfähig. Seit 29. November sind nun auch die Kerndienste von Windows Azure ISO/IEC 27001:2005 durch die BSI-Gruppe zertifiziert und auf der Webseite einzusehen. -
Windows Azure SDK für Node.js Windows Azure war von Beginn an offen für viele Sprachen wie PHP, Ruby und selbstverständlich .NET. Seit dem Dezember-Release wird nun auch Node.js unterstützt. weiterführende Quellen: schöne Grüße, Stefan Seiser (E-Mail: a-stseis@microsoft.com | | Mobil: +43 664 1927 384) |