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Lizenzierung: Was können Sie für Ihre Kunden tun, wenn diese Post von Microsoft bekommen?

Christian-Decker   24. Juni 2010 12:14 Kommentare (0) Tags:  Feed Tag

Info von unserem Software-Asset-Management Team:

Wurde einer Ihrer Kunden schon von Microsoft bezüglich eines Lizenzabgleichs kontaktiert? Vermutlich ja, denn Microsoft überprüft jährlich an die 3000 österreichischen Unternehmen, ob die geltenden Lizenzbestimmungen eingehalten werden. Im Rahmen dieser Überprüfungen haben wir festgestellt, dass der Wissensstand punkto Lizenzierung bei österreichischen Kunden nicht unterschiedlicher sein könnte. Die große Mehrheit hat immer noch akuten Nachholbedarf ihr Lizenzwissen aufzubessern, schließlich haftet doch der Inhaber/Geschäftsfüher für eine korrekte Lizenzierung.

Aus diesem Grund versuchen wir, mit unseren Software Asset Management (SAM) Kampagnen dieses Problem anzugehen. Im Laufe der nächsten Jahre sollte jedes österreichsche Mittelstandsunternehmen bezüglich eines Lizenzabgleichs von uns kontaktiert werden, vorrangig jedoch Unternehmen, die Diskrepanzen hinsichtlich ihrer Lizenzierung aufweisen bzw. viele System Builder/FPP Lizenzen erworben haben. Adressierte Kunden werden aufgefordert, Ihre aktuelle Software-Nutzung offenzulegen und die nicht im Volumenlizenzvertrag erworbenen Lizenzen nachzuweisen. In den meisten Fällen wendet sich der Kunde damit an seinen Partner und bittet um Unterstützung, da es oft keine Aufzeichnungen über die eingesetzte bzw. erworbene Software gibt.

Nützen Sie diese Gelegenheit, durch korrekte Lizenzberatung beim Kunden Vertrauen zu gewinnen und die Kundenbeziehung zu verbessern. Nehmen Sie bitte direkt mit dem zuständigen Microsoft SAM Consultant (im Brief und Mail genannt) Kontakt auf, um den weiteren Ablauf der Überprüfung zu besprechen und so den Kunden perfekt beraten zu können. Notiz am Rande: Wir weisen in unseren Schreiben explizit darauf hin, dass eventuelle Leistungen des Partners kostenpflichtig sein können.

Die Praxis zeigt, dass eine Lizenzerhebung oft einen großen Aufwand für Unternehmen darstellt, da es keine Dokumentation/Lizenzinventare gibt. Daher ist Microsoft stets bemüht, mit diesen Lizenzabgleichen das Thema Software Asset Management bei österreichischen Unternehmen zu etablieren. Wir können hier aber nur den Anstoß geben, den eigentlichen Mehrwert kann nur der Partner liefern. Um License-Compliance zu erreichen und somit rechtliche Sicherheit zu haben, ist eine laufende Wartung des Lizenzinventars und eine Optimierung der damit verbundenen Prozesse erforderlich. Wenn Sie dieses Thema bei ihren Kunden platzieren möchten und Sie sich selbst in Richtung SAM-Kompetenz weiterentwickeln wollen, besuchen Sie bitte unser Portal für SAM-Partner.

Ursula Bernhard

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