SQL Server Usergroup: “Building BI out of scratch”

von Martin Pöckl Autor Feed 16. June 2010 10:59

Für alle die am Thema Business Intelligence mit SQL Server und Office interessiert sind, bietet die nächste SQL Server Usergroup am 08. Juli einen spannenden Vortrag. Das Thema ist diesmal “Building BI out of Scratch” – d.h. Business Intelligence Anwendungen von 0 weg mit SQL Server 2008 R2 und Office 2010 aufbauen. Petra Korica-Pehserl und Martin Fenyö von Microsoft Österreich werden in knapp 60 Minuten präsentieren, wie schnell und einfach man eine BI Lösung mit Microsoft Technologie aufbauen kann.

Inhalte sind, unter anderem, Basics zur Datenmodellierung, das Aufbauen von OLAP Cubes mit Hilfe von Microsoft Business Intelligence Development Studio, Excel 2010 als BI Client einsetzen und mit Hilfe von Reporting Services Auswertungen entwerfen.

 

Datum: 08.07.2010, ab 17 Uhr
Ort: Konferenzraum Lava A, Microsoft Österreich GmbH, Am Euro Platz 3, 1120 Wien
Anmeldung: sqlserverug@live.at

 

Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

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Datenvisualisierung/BI der nächsten Generation

von Martin Pöckl Autor Feed 3. April 2010 10:31

Visualisierungen von Daten im Rahmen von Business Intelligence a la Reporting Services, Excel, PerformancePoint Services oder ähnlichen Produkten von Marktbegleitern kennt man ja schon – und alle sind sich in irgendeiner Art und Weise ähnlich. Was aber wenn man besonders große Mengen an Daten Microsoft Live Labs Pivotvisualisieren muß und welche Arten der Datenvisualisierung wird es in den nächsten Genearationen dieser Produkte geben. Diesen Fragen widmet sich eine Microsoft Forschungsabteilung namens “Microsoft Life Labs” die im Rahmen Ihrer Arbeit die Technologie “Pivot” kreiert haben (www.getpivot.com). Es geht darum mit massiven Mengen an Daten in einer intuitiven, spielerischen aber informativen Art und Weise umzugehen. Und das wirklich coole daran: diese Technologie wird im Laufe des Sommers 2010 als Silverlight Control für die eigene Verwendung zur Verfügung stehen (www.getpivot.com/silverlight/).

Wer wissen will worum es bei Pivot geht und wie es funktioniert sollte sich unbedingt das Pivot Video ansehen: content.getpivot.com/wmv/PivotVideo_SD.wmv.

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Weiterführende Links:

Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

Alinean Vergleichsstudie “Microsoft SQL Server und Oracle DB Administrationskosten”: Oracle hat 460% höhere Kosten

von Martin Pöckl Autor Feed 22. March 2010 12:09

Traue keiner Studie die du nicht selbst gefälscht hast… in dem Fall trauen wir der Studie aber auch obwohl sie nicht von Microsoft stammt :-). Es geht um das Thema Administrationskosten von Datenbanken. Und die Studie untermauert das, was auch schon viele Analysen davor taten: Microsoft SQL Server ist unschlagbar wenn es um das Thema niedrige Administrationskosten und damit auch Betriebskosten geht.

In der Studie wird auch beleuchtet in welchen Gebieten und Größen die Datenbanken aktuell zum Einsatz kommen und mit welcher Geschwindigkeit die DB’s im Markt wachsen. Das Interessanteste aus der SQL08_v_rgbKostensicht (und damit aus der Sicht von Unternehmen) sind aber die jährlichen Administrationskosten - Total Cost of Administration (TCA):

Während Microsoft SQL Server im Jahr auf durchschnittliche 1.605$ TCA kommt schlägt eine Oracle Datenbank jährlich mit 7.385$ zu buche.

Das Spannende daran: im Vergleich zur letzten Analyse 2006 sind die Zahl und die Größe der Microsoft SQL Datenbanken stark gestiegen, Oralce ist konstant geblieben (vorallem im Großkundenbereich). Die TCA der beiden Datenbanken driften hingegen immer weiter auseinander – im positiven Sinn für Microsoft SQL Server (Oracle liegt mittlerweile 460% über den Microsoft SQL TCA).

Befragt wurden übrigens Unternehmen in unterschiedlichen Größen und den unterschiedlichsten Industrien.

Alle Details der lesenswerten Alinean Studie “Microsoft SQL Server and Oracle® Database: A Comparative Study on Total Cost of Administration (TCA)” sind unter dem folgenden Link selbst nachzulesen:

http://www.alinean.com/PDFs/Microsoft_SQL_Server_and_Oracle-Alinean_TCA_Study_2010.pdf

Wer mehr über die Vorzüge von SQL Server lernen will sollte www.microsoft.com/sqlserver nicht verpassen.

In dem Sinne, frohes (SQL) DB administrieren!

Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

SQL Server Master Data Services auf MSDN

von Martin Pöckl Autor Feed 8. March 2010 09:55

Bisher gab es ja zum Thema SQL Server Master Data Service eher wenig bis gar keine technische Dokumentation. Mittlerweile gibt es zur November CTP die ersten technischen Infos auf MSDN:

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ee633763(SQL.105).aspx

Die Dokumentation ist noch nicht extrem ausführlich wird aber, je näher die Release von SQL Server 2008 R2 rückt, erweitert und aktualisiert. Also: stay stuned für weitere Infos. Das SQL Server 2008 R2 Team arbeitet gerade intensiv am Thema Dokumentation und in den nächsten Wochen/Monaten sollte noch einiges an technischer Information folgen.

 

Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

Migration von Access, Oracle, mySQL auf SQL Server (Azure)

von Martin Pöckl Autor Feed 21. January 2010 11:32

Was tun mit der alten Access Datenbank die auf SQL Server migriert werden soll. Wie soll ich vorgehen wenn ich meine mySQL Datenbank auf eine skalierbare Datenbank in die Cloud (SQL Azure) migrieren will? Und was wenn ich endlich meine teure Oracle Datenbank auf einen SQL Server heben will. Schwierige Aufgaben? Riesengroßes, nicht absehbares Projekt? Um das Leben von DB Admins und Programmierern bei Migrationsaufgaben zu erleichtern, und vorallem auch den Aufwand vorhersehbar zu machen, gibt es die kostenfreien SQL Server Migration Assistenten (kurz: SSMA).

Kosten, Aufwand und Risiko minimieren

Mit den SSMA können die Kosten, der Aufwand sowie das Risiko einer Migration dramatisch gesenkt werden. Die Assistenten können bei fast allen Aspekten einer Migration helfen oder diese automatisieren. Ein Assessment mit Aufwandschätzung steht am Beginn der Migration. Mit Hilfe des Assessment Berichts können bereits im Vorfeld Probleme erkannt werden und festgestellt werden welche Teile automatisch migriert werden können und was manuell mit welchem zu erwartetem Aufwand migriert werden muss.

Im zweiten Schritt werden das Datenbank Schema und die Daten auf SQL Server migriert. Je nach Implementierung der Datenbank kann bis zu 100% der Datenbank automatisiert migriert werden.

Anschließend wird die Business Logik der Datenbank migiriert und zuguterletzt im Rahmen der Validierung die korrekte Funktionsweise der Datenbank, aber auch der Business Logik überprüft.

Firmen wie Motorola oder Simon & Schuster haben mit SSMA ihre geschäftskritischen Datenbanken schnell, einfach aber sorgfältig und genau migriert.

Fazit

Unter der Zuhilfenahme der SSMA können IT Organisationen wesentlich einfacher und sicherer Migrationsprojekte planen und durchführen. Das Migrationsprojekt wird kostengünstiger und die Vorteile von SQL Server 2008 wie Sicherheit, Skalierbarkeit, umfangreiche BI Funktionalität und Hochverfügbarkeit ohne Zusatzkosten sowie die geringsten TCO’s können noch einfacher argumentiert werden.

Weitere Ressourcen und Links

Übersicht über alle Assistenten: http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/assessment-tools.aspx

Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

Windows Azure: out now!

von Martin Pöckl Autor Feed 5. January 2010 12:56

Seit dem Jahreswechsel ist es soweit: die Windows Azure Plattform ist im Produktionsbetrieb und kann ab sofort kommerziell genutzt werden.

Für alle die Windows Azure nicht kennen: Windows Azure ist das neue Cloud-windowsazureplatformComputing-Angebot von Microsoft mit dem Unternehmen, IT-Dienstleister, Softwarehersteller und Entwickler Web Sites, Web-Anwendungen und Web-Dienste sowie Speicherplatz sehr einfach, hoch verfügbar und skalierbar in Microsoft Rechenzentren bereitstellen können. Windows Azure entlastet Sie dabei von jeglichen Administrationsarbeiten. Zusätzlich zum klassischen Bereitstellen von Anwendungen oder Services bietet die Windows Azure Plattform mit den Azure Services weitere Dienste wie z.B. SQL Azure, welches vollwertige relationale Datenbanken hoch-verfügbar in der Cloud bereitstellt. Mit dem Service Bus der Windows Azure Platform AppFabric lassen sich ferner herkömmliche IT-Systeme, die in-house bereitgestellt werden, mit einbinden – ganz gleich ob diese in Java, .NET oder PHP oder anderen Sprachen entwickelt wurden. Die Azure Services können gemeinsam oder unabhängig von der Windows Azure Basis Plattform genutzt werden. Die gesamte Windows Azure Plattform kann mit (bestehenden) herkömmlichen Windows (“on-premise”) Applikationen und Services beliebig kombiniert werden.

Im Vorfeld konnte Windows Azure ausführlich im Rahmen mehrerer CTP (“Community Technology Preview”) Versionen kostenfrei ausprobiert und gestetet werden. Durch den kommerziellen Starts von Windows Azure mit Jahresbeginn endet die CTP Phase per 1. Februar 2010. Im Laufe des Jänners können alle Windows Azure CTP Nutzer ihre Anwendungen und Services in das Produktivsystem überführen. Dabei wird der CTP Account in einen kommerzielen Account migriert, die Applikationen und Services bleiben bestehen. Weitere Details dazu sind auf dem Windows Azure Blog nachzulesen.

Es wird also Zeit ihre .NET Applikationen auf “die Cloud” loszulassen und die Zukunft der EDV zu nützen.

Weitere Infos zur Windows Azure Plattform finden Sie auf der deutschsprachigen Windows Azure Homepage.

Im Rahmen des MSDN Briefing “Cloud Computing mit Windows Azure” geben wir am 26.01.2010 in Wien kostenfrei detaillierte Informationen über:

  • Die Windows Azure Services und die erste kleine Applikation
  • Weiterführende technische Konzepte für High-Scale Internet-Anwendungen
  • Das Windows Azure Pricing verstehen und Geschäftspläne entwickeln

Weitere Infos und den Link zur Anmeldung sind in meinen Blog Beitrag “MSDN Briefing - Cloud Computing mit Windows Azure” zu finden.


Martin Pöckl
martin.poeckl@microsoft.com

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