Geruechte und News ueber Windows Server 8

von Christian Decker Autor Feed 13. July 2011 16:26

Liebe Partner !

Interessante Sessions hier auf der Partnerkonferenz in Los Angeles...

Heute wurden erstmals einige News ueber den Windows Server 8 erzaehlt, die sehr interessant sind..

Windows Server 8 wird zeitgleich mit Windows 8 veroeffentlicht werden - genaue Daten gibt es von Microsoft noch nicht, allerdings eine rege Geruechtekueche...

Folgende Features wurden heute demonstriert:

  • 16+ virtuelle Prozessor pro VM
  • Hyper-V Replica
    erlaubt das asyncrone Replizieren von virtuellen Maschinen in andere Locations
  • moeglicherweise kommt die naechste Version des Hypervisiors auch in Windows 8....

Diese und auch andere Geruechte findet man auch in diesem netten Blogartikel: http://www.zdnet.com/blog/microsoft/microsoft-shows-off-early-peek-at-windows-server-8/10002?tag=mantle_skin;content

Alles offizielle dazu (und auch zu Windows 8) gibts auf der Build MItte September...

Liebe Gruesse

Christian

SMSD ? Server Management Suite Datacenter ?

von Christian Decker Autor Feed 15. February 2010 12:57

Wieder eine dieser Abkürzungen, die man immer wieder hört und nicht genau weiß, was es ist…

 

Die Server Management Suite Datacenter (SMSD) beinhaltet die ENTERPRISE SERVER MANAGEMENT LIZENZEN für:

  1. System Center Operations Manager 2007 R2 (SCOM)

  2. System Center Configuration Manager 2007 R2 (SCCM)

  3. System Center Data Protection Manager 2007 (SCDPM)

  4. System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (SCVMM)

sowie den System Center Virtual Machine Manager 2008 Management Server

Die SMSD wird pro Prozessor (Socket) lizenziert und es müssen (wie immer bei Datacenter) 2 Sockets lizenziert werden.

Und wie bei Datacenter üblich sind durch die Lizenzierung der Host-Maschine alle virtuellen OS-Instanzen lizenziert.

 

Soweit zu den trockenen Fakten, was heißt das nun:

  • Gerade bei Virtualisierungsprojekten sollte die SMSD als Lizenzvariante pro virt. Host unbedingt geprüft werden.
    Der Kunde bekommt hier um relativ wenig Geld (leider darf ich aus rechtlichen Gründen hier keine Preise nennen, aber am obigen Link findet man eine Preisidee) sehr viel an Management:
    • komplettes Monitoring seiner physischen und virtuellen Umgebung (SCOM)
    • komplettes Serverdeployment, Softwareverteilung, Inventarisierung, Patchmanagement seiner Server (SCCM)
    • Backup seiner Microsoft Umgebung inkl. Hyper-V mit großartigen Restoremöglichkeiten (SCDPM)
    • Umfangreiches, mächtiges Management seiner virtuellen Umgebung (SCVMM)
  • Als Partner habe ich hier den Vorteil, dem Kunden mit Dienstleistungsprojekten über einen längeren Zeitraum zur Hilfe kommen zu können, da diese Produkte in der Regel Dienstleistungsintensiv in der Implementierung sind
  • Bei Lizenzierung der Virtualisierungshosts mit der Windows Server 2008 R2 Datacenter Lizenz und der SMSD sind für alle virtuellen Maschinen nicht nur das Betriebssystem, sondern auch die komplette Managementplattform lizenziert – unabhängig von der Virtualisierungsplattform (Hyper-V, VMWare, Citrix, ..)
  • Sind da die Serverlizenzen (SCCM, SCOM, SCDPM) auch dabei ?
    Nein, dies sind die Management Lizenzen zum Management der einzelnen Server (vergleichbar mit den CALs)
    Zur vollen Nutzung brauche ich dann noch zumindest einen SCCM Server und einen SCOM Server

Viel Spaß damit

Christian Decker

Christian.Decker@microsoft.com

HP Systemüberwachung auf Windows Server 2008 R2 CORE ? (Install HP PSP on Server Core)

von Christian Decker Autor Feed 15. February 2010 10:31

Einige Partner installieren als Hyper-V Plattform nicht den empfohlenen Hyper-V Server 2008 R2, sondern einen Windows Server 2008R2 in der “Gui-Installation” – Grund: “Am Core kann ich meine HP-Agents nicht installieren”

Hier die Anleitung, wie man bei einer Core-Installation die HP-Management Tools installieren kann.

Danke an Gerald Six von HP für die Organisation, hier ist der Link zum original Artikel:

http://forums13.itrc.hp.com/service/forums/questionanswer.do?admit=109447627+1264442276478+28353475&threadId=1276541

Anbei – Copy & Paste (getestet von Paul Scholda – ehouse):

 

  • 1st Step Installing SNMP

    In case SNMP was not installed, it must be installed in order to install PSP
    Command line to install it

    start /w ocsetup SNMP-SC
    * SNMP-SC must be uppercase
  • 2nd Step Accessing SNMP
    Run regedit from command line
    go to:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControleSet\Services\SNMP\Parameters\
  • 3rd Step. Creating Traps Values
    In TrapConfiguration you have to create 2 new keys (what we’d call folders):
    Doing right click with the mouse NEW and then KEY
    Create two new keys with these names
    public
    private

    Trap configuration must looks like this after creating public / private, do not
    use Uppercase

  • In public Key
    Create two String Value

    First String Value
    Value name: 1
    Value data: 127.0.0.1

    Second String Value
    Value name : 2
    Value data: localhost

    public must looks like this
    image

     

    private Key
    Create the same values for private also.
    private must look like this
    image

     

  • 4th Step Creating communities
    Now in ValidCommunities (folder):
    We need to add two more values.
    You need to create 2 D-WORD(32) Values

    The first name value is: public
    Value data: 4
    The Data value is: Hexadecimal (by default)

    The second name value is: private
    And the Value data is: 4
    The base Data is: Hexadecimal (by default)
    image

  • Close Registry Editor go back to command prompt.
    Download PSP, uncompressed this into any kind of storage device
    Put your storage device (usb key, cd rom, etc). And run the HPSUM file. Follow
    the standard installation.
  • 5th Step Installing PSP
    You know when you download PSP from HP you will get an .exe file so you
    have to extract it in a normal computer to a folder

    Once the PSP is extracted within the folder you have to invoke hpsum
    - run hpsum in command line

    HPSM will open continue normal installation

    For my testing I installed Firefox in the server to check SMHP.

    So if you want to do it, install Firefox and open it or use another computer and
    use ip address from server to check SMHP remotely

    It was imposible for me to get IE working in Windows 2008 Core

    In the address use https://127.0.0.1:2381

    *** how uninstall SNMP
    start /w ocsetup SNMP-SC /unistall

     

Und auch hier gilt wieder:
Arbeite mit den Tools, die du kennst – auch bei der Virtualisierung…

Viel Spaß damit

Christian

Hyper-V in der Praxis – Kundenerfahrungen mit Hyper-V

von Christian Decker Autor Feed 26. January 2010 10:36

Die Aufzeichnung der Hyper-V Veranstaltung ist nun online:

image

Unter http://channel9.msdn.com/posts/codefest/Hyper-V-Partner-Webcast/ ist der 2-stündige Webcast abrufbar.

Sehr interessant, sehr spannend – diskutiert werden nicht nur die Erfahrungen zweier öst. Kunden und Microsoft IT mit Hyper-V im Praxiseinsatz, sondern auch die Erklärung, warum sich diese Kunden für Hyper-V entschieden haben und diese Entscheidung in keinster Weise bereut haben – interessanterweise decken sich diese Erfahrungen mit den Argumenten, die wir immer bringen ;)

Ablauf und Zeiten der Aufzeichnung:

00:00 – 00:03 Einleitung
00:03 – 11:00 Markus Bauer – SBM – Vorstellung Hyper-V Implementation
11:00 – 30:00 Q&A
 

Frage: Was waren die Triebfedern für Virtualisierung ?

Antwort: Wir hatten vorher 2x19“ Racks, jetzt nur noch 1 Bladecenter und 1 Switch usw = 12 Höheneinheiten, auch aus Energiegründen, Verfügbarkeit der einzelnen Serverinstanzen, Flexibilität bei der Implementierung von neuen Serverinstanzen, Spielwiese für Testumgebung, gute Desaster-Recovery-Szenarien

 

Frage (15:30): Sie hatten auch VMWare Teststellung – warum die Entscheidung für Hyper-V ?

Antwort: Kostenfaktor (Hyper-V ist kostenlos), Reduktion der Partner/Hersteller im Datacenter – will einen Partner/Hersteller, für die Virtualisierung und sein Datacenter

 

Frage (17:15): Gab es irgendwo einen Punkt, wo Sie skeptisch waren, ob das funktioniert ?

Antwort: Nein, gab es nicht

 

Frage (19:15): Was war der Hintergrund für die Implementation des SelfservicePortals ?

Antwort: Es werden für CAD Zusatzapplikationen entwickelt, die Entwickler können sich nun ihre Testmaschinen selber deployen ohne IT

 

Frage (20:30): Gab es physikalische Maschinen, die sich nicht für die Virtualisierung eignen und wenn ja, warum ?

Antwort: Nein, wichtig war, dass genug Platz auf der SAN zur Verfügung war, weil ja alle Laufwerke migriert werden mit der P2V Migration. Maschine mit 50 Gb Daten ist in 1 Stunde migriert

 

Frage (22:25): SQL Failover Cluster – wird hier die Failover-Funktionalität von Hyper-V genutzt oder von SQL ?

Antwort: Ein Node des SQL Servers läuft als physische Maschine, der Failover-Node (Database-Mirroring) läuft virtuell

 

Frage (23:45): DPM macht Imagebasierende Sicherung – kann ich da auch einzelne Files rücksichern oder sind das 2 Backup-Steps ?

Antwort: Item-Level-Restore aus dem Image-Backup ist in der Beta nicht verfügbar, soll aber kommen

Basisinfrastrukturserver (DC, Zertifikatserver, Forefront, ..) werden Imagebasiert gesichert, bei Fileserver werden die Daten gesichert. DPM sichert grundsätzlich zuerst auf Disk (alle 4 Stunden), dann auf Tape (1 x täglich)

 

Frage: (26:30): Wo ist der DPM installiert ?

Antwort: Auf einer physischen Maschine

 

Frage (27:00): WO liegen die anderen SystemCenter Produkte ? Virtualisiert oder Physisch ?

Antwort: DPM – Physische, SCCM, SCVMM Virtualisiert, SCOM ist noch in Überlegung – grundsätzlich läuft er gut in Virtualisierung, allerdings kann er bei Problemen mit Virtualisierung diese schlecht melden ;)

 

Frage (28:10): Imagebasierendes Restore von Domaincontrollern ?

Antwort: technisch grundsätzlich kein Thema, Restore von virtuellen Domaincontrollern ist nicht supportet – hier sollte man genau wissen, was man tut

 

Frage (29:45) Habt ihr Nicht-Microsoft basierende OS virtualisiert ?

Antwort: Nein

30:00 – 42:40 Diewald Martin – Hutchinson 3G – Vorstellung Hyper-V Implementation
42:40 – 55:15 Q&A
 

Frage: Welches Storage verwenden Sie ?

Antwort: XP10000/12000 und EVA beides von HP

 

Frage: Laufen da sehr I/O intensive Anwendungen mit großen Datenmengen ?

Antwort: Haben GIS-Applikation mit hohen IOs implementiert – funktioniert aber sehr gut und sehen keinen Unterschied zu physikalischen Servern. Datenbanken werden aber grundsätzlich nicht virtualisiert, weil diese Maschinen sowieso gut ausgelastet sind

 

Frage (44:15): Werden Storageressourcen direkt durchgereicht zu den virtuellen Maschinen und ist das überhaupt Möglich ?

Antwort: Möglich ist es – vor diesem Thema hat er sich vorher gefürchtet, hat es aber kurz getestet, war nach 30 Minuten klar, funktioniert sehr gut, übersichtlich gestaltet, er war sehr positiv überrascht

 

Frage: (45:50): Warum haben Sie auf WSUS 3 SP2 gewartet mit der Migration ?

Antwort: Server 2008 R2 Unterstützung kam erst mit SP2

 

Frage (46:25): Setzen Sie auch VMWare ein ?

Antwort: Seines Wissens in der Core-Network Abteilung, in seiner Abteilung wird ausschließlich Hyper-V eingesetzt

 

Frage (47:50) Habt ihr ausschließlich Windows Systeme ?

Antwort: JA, derzeit werden nur Windows Systeme virtualisiert – in den nächsten Wochen werden sie aber damit beginnen, die Virtualisierung von Red Hat Enterprise zu testen

 

Frage (50.05): Ihre Triebfedern waren Kostenreduktion und „Ein Hersteller“ – gabs noch andere Gründe ?

Antwort: Technologisch nein, Hyper-V kann alles, was sie brauchen – ein Grund war, dass das Handover von Engineering und Betrieb sehr einfach war, die mussten nichts neues lernen, weil der Betrieb von MS Systemen gut bekannt war

 

Frage: (51:50): Wie lange laufen bereits virtuelle Systeme in Produktion ?

Antwort: Hyper-V Version 1 sicher länger als 1 Jahr, R2 kam zum Einsatz im Spätherbst letzten Jahres, Produktiv seit SP2 von WSUS (November)

 

Frage (52:45) : Wie schaut das Patchmanagement für Hyper-V Systeme aus ?

Antwort: Sie müssen 4 x pro Jahr verpflichtend patchen – machen keinen Unterschied zwischen Gast und Hypervisior mit dem Unterschied, dass der Hypervisior freigemacht werden kann vor dem Reboot.

 

Frage: (53:45): Das Freimachen des Hypervisiors ist das ein manueller Vorgang oder ein automatischer ?

Antwort: Ist ein manueller Prozess – (Anmerkung von Christoph Moser, base-IT: Mit dem SCVMM kann das automatisiert werden)

55:15 – 117:20 David Lef – Microsoft IT Redmond – Wie Microsoft Virtualisierung intern einsetzt
  (Nur eine Frage am Ende)
  Spannend an diesem Vortrag sind einerseits die Dimensionen des MS-Internen Rechenzentrums, die Benutzer- und Rechnerzahlen, aber auch die Standardisierungen in der Hardware und der Wechsel der Virtualisierungsphilosophie in den letzten Jahren (von Virtualisierung ist Ausnahme bis hin zu Physischer Server ist die Ausnahme)

Danke für alle anwesenden Partner für die interessanten Fragen, Danke an alle Sprecher für Ihre Zeit und die offene Diskussion !

Christian Decker

Christian.Decker@microsoft.com

Windows Deployment Services (WDS) Grundsetup oder „Wie setze ich ein einfaches Vista Deployment schnell auf“ Teil 2

von Christian Decker Autor Feed 11. January 2008 08:33

Erstellen der Boot-Unattend.xml Datei

  1. Diese Datei verwendet der WDS Server für die Settings in der PE-Setup Phase. Hier werden die Einstellungen für Partitionen und für das zu installierende Image festgesetzt.
  2. Im Windows System Manager unter ANSWER FILE mit der rechten Maustaste "New Answer File…" auswählen.
  3. Im "Windows Image" Fenster unter Components die angegebenen Komponente suchen (Achtung: Bitte die richtige Hardwarebasis auswählen:amd64, x86 oder wow64) und die angegebenen Unterpunkte (nur diese !) mittels rechter Maustaste zum Answer File
    Add Setting to Pass 1 windows PE
    hinzufügen:
    amd64_Microsoft-Windows-Setup_6.0.6000.16386_neutral
    1. DiskConfiguration
    2. Windows DeploymentServices
  4. Im Answer File bei DiskConfiguration mittels rechter Maustaste mit
    "Insert New Disk" eine neue Platte einfügen und so viele "CreatePartition" einfügen, wie Partitions benötigt werden (bei uns 2)
    Ebenso unter "Modify Partitions" für jede erzeugte Partition ein Modify Partition anlegen.
    In unserem Beispiel legen wir 2 Partitionen an:
    C:\, 100 GB, Name: System, Active
    X:\, restliche Platte, Name: Images, not active

CreatePartition(Order="1")

Extend

False

Order

1

Size

100000

Type

Primary

CreatePartition(Order="2")

Extend

True

Order

2

Size

Type

Primary

ModifyPartition(Order="1")

Active

True

Extend

False

Format

NTFS

Label

System

Letter

C

Order

1

PartitionID

1

ModifyPartition(Order="2")

Active

False

Extend

Format

NTFS

Label

Images

Letter

X

Order

2

PartitionID

2

  1. WindowsDeploymentServices
    Unter ImageSelection bei InstallImage die Image Gruppe (VISTA) und den Image Namen eingeben (der Filename ist optional). Zu diesem Zeitpunkt ist dies:
    VISTA und Windows Vista ENTERPRISE
    InstallTo wird mit DiskID 0 und PartitionID 1 gefüllt
    Bei Login wird ein Benutzername eingegeben, der Zugriff auf WDS hat

  2. Diese Antwortdatei wird unter dem Namen unattend im Verzeichnis E:\RemoteInstall\WDSClientUnattend gespeichert.
    Beispieldateien sind hier zu finden.

Erstellen der Antwortdatei für das Vista Setup

  1. Im Windows System Manager unter ANSWER FILE mit der rechten Maustaste "New Answer File…" auswählen.
  2. Im "Windows Image" Fenster unter Components die folgende Komponente suchen (bzw. die passende Hardwarebasis) und die angegebenen Unterpunkte (nur diese !) mittels rechter Maustaste zum Answer File
    Add Setting to Pass 4 specialize
    hinzufügen:
    amd64_Microsoft-Windows-Security-Licensing-SLC-UX_neutral
    amd64_Microsoft-Windows-Shell-Setup_neutral
    amd64_Microsoft-Windows-UnattendedJoin_neutral
    Identification
  3. Im "Windows Image" Fenster unter Components die folgende Komponente suchen (bzw. die passende Hardwarebasis) und die angegebenen Unterpunkte (nur diese !) mittels rechter Maustaste zum Answer File
    Add Setting to Pass 7 oobeSystem
    hinzufügen:
    amd64_Microsoft-Windows-International-Core_neutral
    amd64_Microsoft-Windows-Shell-Setup_neutral
    Autologon
    OOBE
    UserAccounts
  4. Die Settings sind wie folgt zu konfigurieren:
    4 specialize

Amd64_Microsoft-Windows-Security-Licensing-SLC-UX

SkipAutoActivation

True (wichtig zum testen !)

Amd64_Microsoft-Windows-Shell-Setup

ComputerName

%MACHINENAME%

CopyProfile

true

ProductKey

AAAAA-BBBBB-CCCCC-DDDDD-EEEEE

Amd64_Microsoft-Windows-UnattendedJoin

Identification

JoinDomain

quartz

UnsecureJoin

false

Credentials

Domain

quartz

Password

******

Username

install

7 oobeSystem

Amd64_Microsoft-Windows-International-Core

InputLocale

De-at

SystemLocale

De-at

UILanguage

De-at

UserLocale

De-at

Amd64_Microsoft-Windows-Shell-Setup

registeredOrganization

Microsoft

registeredOwner

Quartz

TimeZone

W. Europe Standard Time

OOBE

HideEULAPage

true

NetworkLocation

Work

ProtectYourPC

1

SkipMachineOOBE

MUSS LEER SEIN !
Nicht auf YES setzen !

UserAccounts

DomainAccounts

InsertNewDomainAccountList

DomainAccountList

Domain

Quartz

DomainAccount

Group

Administrators

Name

Studenten

Einige Bemerkungen zu den Settings:

  • Computername %MACHINENAME% - wenn die Computer vorher im AD mit ihrer GUID angelegt werden, ermöglicht dieses Setting, dass sie den vorbestimmten Namen bekommen – spannenderweise nicht dokumentiert und hat lange gebraucht, bis wir es gefunden haben!
  • Copy Profile true – spannendes Setting J
    Damit wird das aktuelle Userprofile, mit dem ich das SYSPREP starte zum Default User Profile ! Damit kann ich einfach dinge umgehen wie die EULA bei Adobe, diverse nervige Settings bei Office, Desktopsymbole, usw….
  • SkipMachineOOBE – muss leer sein – bringt einige Schwierigkeiten im laufenden Betrieb, wenn das aktiviert wird – auch wenn es einfacher und schneller klingt ….
  • UserAccounts – damit kann ich Domaingruppen zu den lokalen Administratoren hinzufügen..

Dieses File unter dem Namen ImageUnattend.xml in einem beliebigen Ordner (e:\RemoteInstall\Images\Unattend) speichern.

weiter zu Teil 3

Christian Decker
mailto: Christian.Decker@microsoft.com

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