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Migration von Oracle/Sybase/MySQL und Access auf SQL Server leicht gemacht: mit dem SQL Server Migration Wizard

Martin Pöckl   3. May 2011 15:10 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
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Der bewährte SSMA (SQL Server Migration Wizard) wurde ein weiteres mal verbessert und erweitert und liegt jetzt in der Version 5 vor. Der SSMA unterstützt und erleichtert erheblich die Datenbankmigration von Oracle, Sybase, MySQL oder Microsoft Access auf eine anständige Datenbank – sprich SQL Server . Der kostenfreie Assistent verfügt dazu über ausführliche Analyse-, Migrations-, und Testfunktionalitäten die sowohl die Datenbank Struktur (Tabellen, Views, Stored Procedures, usw.) sowie die Daten analysieren und migrieren können. SQL Server Migration Assistant (SSMA) v5.0 is now available. SSMA simplifies database migration process from Oracle/Sybase/MySQL and Microsoft Access to SQL Server and SQL Azure. SSMA automates all aspects of migration including migration assessment analysis, schema and SQL statement conversion, data migration as well as migration testing to reduce cost and reduce risk of your database migration project. Die Erweiterungen im Detail: Support for migration to SQL Server “Denali” Multi-thread data migration for improved scale and performance. Globalization support for migrating non-English databases to SQL Server. Support for installation for SSMA Extension Pack on clustered SQL Server environments. Sybase migration enhancement support: Support for migration to SQL Azure Extended data access connectivity to Sybase ASE ADO.NET and ASE ODBC providers Support for proper conversion of case sensitive Sybase database to case sensitive SQL Server Extended support for conversion of Non-ANSI joins for DELETE and UPDATE statements Removed dependency on separate SYSDB database on target SQL Server Report use of Oracle’s User Defined Type in the database object and inside PL/SQL. Weitere Infos und Download des SSMA: http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/product-info/migration.aspx . Allgemeine Infos zum SSMA (aus einem älteren Blog Artikel): http://blogs.technet.com/b/ptsaustria/archive/2010/01/21/migration-von-access-oracle-mysql-auf-sql-server-azure-migrieren.aspx . Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Wichtige Änderungen im Support für SQL Server 2000 und SQL Server 2005

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Auf Grund der Microsoft Richtlinie für den Produkt Lebenszyklus (“Support Lifecycle Policy”) gibt es in Bälde einige wesentliche Änderungen bezüglich des Supports von SQL Server 2000 und 2005. Um das Risiko zu vermeiden ein nicht mehr unterstütztes Produkt zu verwenden, sollten sich alle Anwender von SQL Server 2000 bzw. SQL Server 2005 die folgenden Details zu Gemüte führen: SQL Server 2000 Ab 09.04.2013 wird der verlängerte Support (der sogenannte “extended” Support) für SQL Server 2000 beendet und SQL Server 2000 wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von Microsoft unterstützt. Bis 2013 wird übrigens ausschließlich das SQL Server 2000 Service Pack 4 unterstützt, ältere Service Packs werden bereits seit längerem nicht mehr unterstützt! Das bedeutet: Es gibt ab 09. April 2013 keine Updates und Patches mehr, sollten neue Fehler oder neue Sicherheitslücken auftreten werden diese nicht mehr behoben. Die Online Hilfe wird noch mindestens 12 Monate nach Ablauf des Supports zur Verfügung stehen, danach offline genommen werden. SQL Server 2005 Ab 12.04.2011 geht der Standard Produkt Support (der sogenannte “Mainstream” Support) für SQL Server 2005 in den verlängerten Support (“extended” Support) über. SQL Server 2005 Service Pack 3 wird noch bis 10.01.2012 im Rahmen des extended Supports unterstützt, danach nur mehr das Service Pack 4 (bis zum Ende des extended Supports am 12. April 2016). Das bedeutet: Ab 12. April 2011 gibt es nur mehr bezahlten Support (auf Stundenbasis) - Kunden haben keinen Anspruch mehr auf kostenfreien Support im Fehlerfall und keine Garantie-/Gewährleistungsansprüche. Ab diesem Zeitpunkt können Kunden auch keine Design Änderungen oder Erweiterungen mehr beauftragen. Sicherheit Updates (Security Patch/Update) gibt es weiterhin (kostenfrei) bis zum Ende des verlängerten Supports am 12. April 2016. Nicht sicherheitsbezogenen Fehler im Produkt werden nicht mehr automatisch mittels Update oder Hotfix behoben. Sollten Kunden die Behebung eines Fehlers/Bugs wünschen dann ist das nur im Rahmen eines kostenpflichtigen, speziellen “Extended Hotfix Support Agreements” möglich. Dieser Vertrag muss spätestens 90 Tage nach Ende des Mainstream Supports (also bis 11. Juli 2011) abgeschlossen werden. Was habe ich für Alternativen? SQL Server 2000 Einzige sinnvolle Alternative ist der zeitgerechte Umstieg auf eine aktuelle, moderne Version von SQL Server – nämlich SQL Server 2008 R2. Für Spezialfälle gibt es individuelle Custom Support Agreement (CSA) die ein Kunde mit Microsoft schließen kann – wenn überhaupt möglich ist das eine sehr teure Lösung. Der SQL Server Upgrade Guide hilft beim Upgrade von SQL Server 2000 auf die aktuelle Version. SQL Server 2005 SQL Server 2005 im Rahmen des Extended Supports weiterbetreiben. Es werden weiterhin sicherheitsrelevante Fehler mittels Updates behoben, sonstige Produktfehler werden nicht mehr behoben! SQL Server 2005 im Rahmen des Extended Supports weiterbetreiben und einen Extended Hotfix Support kaufen. Damit können spezielle Fehler, die nicht sicherheitsrelevant sind, bei Microsoft gemeldet werden und man erhält bei Bedarf spezielle Hotfixes. Die beste Alternative ist aber auch hier der zeitgerechte Umstieg auf eine aktuelle, moderne Version - also SQL Server 2008 R2. Von SQL Server 2005 ist der Umstieg auf SQL Server 2008 R2 ein verhältnismäßig einfacher. Der SQL Server Upgrade Guide hilft beim Upgrade von SQL Server 2005 auf die aktuelle Version. Die Microsoft Support Lifecycle Policy Seit Oktober 2002 ist der Lebenszyklus eines Microsoft Produkts und die damit verbundenen Ansprüche (z.B. Gewährleistung) und Leistungen (z.B. Updates, Patches, Hotfix) seitens Kunden bzw. Microsoft in der Microsoft Support Lifecycle Policy klar geregelt und trifft für nahezu alle aktuellen und zukünftigen Produkte die über den Handel oder über Microsoft Lizenzverträge bezogen werden zu. Im Rahmen dieser Richtlinie sichert Microsoft mindestens die folgenden Produktunterstützung zu, die weit über gesetzliche Mindestregelungen hinausgeht : 10 Jahre Support (davon 5 Jahre “Mainstream” Support und 5 Jahre “Extended” Support) auf Basis der unterstützten Service Pack Version für Geschäftsanwendungen und Entwicklerprodukte (z.B. Windows, Office, SQL Server) 5 Jahre Mainstream Support auf Basis der unterstützten Service Pack Version für Consumer/Hardware/Multimedia Produkte (z.B. XBox) 3 Jahre Mainstream Support für spezielle Products die jährlich erscheinen (wie zum Beispiel: Money, Encarta, Picture It!, und Streets & Trips) Die Phasen des Support Lebenszyklus Es ist also höchste Zeit für Kunden und Partner die in die Jahre gekommenen SQL Server Produkte durch aktuelle, moderne SQL Server Technologie zu ersetzen. Wer Argumente für ein Upgrade sucht findet diese hier . Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Genial: Business Intelligence “in a box”

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“Einmal BI zum Mitnehmen bitte” – so oder so ähnlich kann man jetzt Business Intelligence oder Datenbank-Konsolidierungs Projekte im Unternehmen starten. HP und Microsoft packen dafür die notwendige Technologie in fix und fertige “Appliances”. Ein Appliance ist eine fertige Lösung mit abgestimmter, installierter und vorkonfigurierter Hard UND Software für Geschäftsanwendungen wie Business Intelligence (BI), Messaging, Data Warehousing und Datenbank-Konsolidierung in der private Cloud. Die Idee dahinter: kein langwieriges Aufsetzen des Servers, kein zeitintensives Installieren und Konfigurieren von Server-Software. Das Ding ist einsatzbereit: aufstellen, anstecken, einschalten, in die Domäne hängen – fertig. Schon kann man Excel PowerPivot Berichte auf einem SharePoint erstellen oder SQL Datenbanken in der private Cloud konsolidieren. Die Idee dahinter: mit den neuen Appliances können IT-Abteilungen geschäftskritische Anwendungen einfacher und schneller bereitstellen. Die Business Decision Appliance ist dabei zum Beispiel innerhalb einer Stunde einsatzbereit – was zu einer erheblichen Reduktion von Kosten, Komplexität und Projektlaufzeiten für Installation und Betrieb führt. "Auch kleine und mittlere Unternehmen müssen richtige Entscheidungen immer schneller treffen, haben oftmals aber nicht die Kapazitäten für den Betrieb komplexer BI- oder Data-Warehouse-Lösungen", sagt Melanie Mack, Head of Market Research bei Business Application Research Center (BARC). "Abgestimmte Komponenten in einer Appliance verbergen die Komplexität und reduzieren damit die Projektlaufzeiten. Gleichzeitig ermöglichen vorkonfigurierte Lösungen auch die Erweiterbarkeit des Systems." Was gibt es für Appliances? Die BI-Appliance HP Business Decision richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und ist ab sofort erhältlich, ab März können Unternehmen das Messaging-System HP E5000 für Microsoft Exchange Server nutzen. Zwei weitere Lösungen zur Datenbank-Konsolidierung und Data Warehousing sollen bis Jahresende verfügbar sein, die HP Enterprise Data Warehouse Appliance wurde bereits im November 2010 eingeführt. Die BI-Appliance HP Business Decision ist optimiert für Microsoft SQL Server und SharePoint. Anwender können Datenanalysen, die mit dem Add-in PowerPivot in Excel erstellt wurden, gemeinsam über die Collaborations-Plattform SharePoint 2010 nutzen. Administratoren können die Daten zentral prüfen, einsehen und verwalten. Die Lösung HP Business Data Warehouse ist ein Datenspeicher, der speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt wurde, um ihnen gleiche Speicher-Funktionalitäten wie Großunternehmen zu bieten. Dafür ist die Handhabung vereinfacht, so dass für den Betrieb kein dedizierter Administrator notwendig ist. Die Speicherlösung HP Enterprise Data Warehouse Appliance wurde speziell für Großunternehmen entwickelt und für SQL Server 2008 R2 optimiert. Die im November 2010 eingeführte Appliance verbessert den Datenzugriff durch hohe Skalierbarkeit und kürzere Reaktionszeiten im Vergleich zu konventionellen Datenbanken auf Microsoft SQL Server. Die Interoperabilität mit der BI-Plattform von Microsoft vereinfacht Mitarbeitern die Nutzung von BI-Lösungen. Die neue Lösung HP E5000 Messaging System for Microsoft Exchange Server 2010 ermöglicht Unternehmen jeder Größenordnung die Nachrichtenübermittlung wie in Großunternehmen. Das in sich geschlossene und vorkonfigurierte Messaging-System lässt sich innerhalb weniger Stunden in Betrieb nehmen und bietet großen Speicherplatz für E-Mail-Postfächer zu niedrigen Preisen, ein zentrales Mail-Archiv und einen Endgerät-unabhängigen Zugriff. Die HP Database Consolidation Appliance stellt eine Brücke für Unternehmen in Richtung Cloud Computing dar. Die Lösung konsolidiert hunderte Datenbanken in einer einzigen, virtuellen Umgebung. Die Nutzer profitieren in einer Private-Cloud-Datenbank von den Vorteilen einer Cloud-Umgebung, wie beispielsweise eine Skalierung nach Bedarf, sowie dem Vor-Ort-Betrieb. Die Appliance ist für SQL Server 2008 R2 und Microsoft Hyper-V Cloud optimiert. Vorteile? Mit den gemeinsam von HP und Microsoft entwickelten Lösungen können Unternehmen jetzt geschäftskritische Anwendungen innerhalb einer Stunde bereitstellen. Die bereits erhältliche Appliance HP Enterprise Data Warehouse verarbeitet Suchanfragen bis zu 200 Mal schneller und liefert eine zehnfach höhere Skalierbarkeit gegenüber konventionellen SQL-Server-Installationen (1) . Preise und Verfügbarkeit Alle Appliances sind mit entsprechend mächtiger Hardware ausgestattet und über HP- und HP/Microsoft-Frontline-Vertriebspartner erhältlich. Hardware, Server Betriebssystem und 24h Support sind in der Regel im Preis enthalten, die zusätzlich notwendigen Microsoft Produkte (z.B. SQL, SharePoint,  Exchange) müssen, obwohl vorinstalliert und konfiguriert, über herkömmliche Microsoft Lizenzverträge entweder bereits lizenziert sein oder lizenziert werden.HP Business Decision Appliance: 6 core Prozessor, 96 GB RAM, 1,5 TB Speicher. 24-Stunden Support für Hard- und Software. Ab sofort erhältlich. Die Preise liegen unter 25.000 Euro (2) . Microsoft SQL Server 2008 R2 und Microsoft SharePoint 2010 werden unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP Business Decision Appliance finden sich unter: http://h10010.www1.hp.com/wwpc/pscmisc/vac/us/en/sm/solutions/business-overview.html oder http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances/hp-ssbi.aspxHP Enterprise Data Warehouse Appliance: >200 GB RAM, 36 - 500 TB Speicher. Die Preise beginnen bei unter 1,5 Millionen Euro (2) . Ab sofort erhältlich. Microsoft SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse wird unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP Business Data Warehouse Appliance finden sich unter: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/us/en/partners/microsoft-enterprise-data-warehouse-solution.html?jumpid=ex_r2858_us/en/large/tsg/microsoft_edw bzw. http://www.microsoft.com/germany/sql/2008/pdw.mspx (deutsch) oder http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances/hp-pdw.aspx (englisch) HP E5000 Messaging System: Dieses System ist voraussichtlich ab März 2011 erhältlich. Die Preise beginnen bei 27.000 Euro (2) . Microsoft Exchange Server 2010 wird unabhängig davon lizensiert. Weitere Informationen zu HP E5000 Messaging System finden sich unter: http://h71028.www7.hp.com/enterprise/us/en/partners/microsoft-messaging-system.html?jumpid=ex_r2858_us/en/large/tsg/solutions_microsoft_messagingsystemHP Database Cosolidation Appliance: Diese Appliance soll ab der zweiten Jahreshälfte 2011 erhältlich sein, die Appliance HP Business Data Warehouse im zweiten Quartal 2011 – im Gegensatz zur großen Enterprise Variante ist dieses Appliance besonders für mittlere und kleinere Unternehmen interessant (auch preislich). Weitere Infos Infos und Links zu den Appliances (HP): http://www8.hp.com/de/de/hp-news/article_detail.html?compURI=tcm:144-827328&pageTitle=BI%20to%20go:%20HP%20und%20Microsoft%20packen%20Business%20Intelligence%20in%20eine%20Box Produktseite (Microsoft): http://www.microsoft.com/sqlserver/en/us/solutions-technologies/appliances.aspx   (1) SQL Server Parallel Data Warehouse (PDW) wurde von 16 Kunden in sechs unterschiedlichen Branchen bewertet. Die Kunden haben das PDW mit ihrer bestehenden Umgebungen verglichen und eine 40- bis 200- fache Verbesserung ihrer Anfragezeiten erfahren. (2) Listenpreis lt. HP zuzüglich Steuern. Vorbehaltlich Änderungen und Irrtümer....

Microsoft Research: Was kommt nach Touchscreens? Das Natural User Interface (NUI)!

Martin Pöckl   24. February 2011 14:03 Comments (0) Tags:  Feed Tag
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Beeindruckendes von unserer Microsoft Research Abteilung: Man stelle sich die Frage: was kommt nach Touchscreens? Kinect ist die erste Antwort drauf, aber Microsoft Research arbeitet sozusagen an verschiedenen Kinect 2.0 Versionen – also verschiedenen Arten von Natural User Interfaces. Wobei nicht nur die Erfassung von Objekten, Menschen, Körperteilen, Gesten, usw. im freien Raum ein Thema ist sondern auch die Darstellung dieser – Stichwort 3D. It’s worth to see: Microsoft Research: 3D talking heads Microsoft Research: NUI work on prototype smart display technologies Viel Spaß beim Staunen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Microsoft Research - hinter den Kulissen: Projekt “LightSpace”

Martin Pöckl   14. February 2011 14:01 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
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Wer meint, Microsoft sein nicht innovativ sollte sich mal das reinziehen: http://channel9.msdn.com/posts/lightspace LightSpace ist eines von vielen Projekten der Microsoft Research Abteilung aus der unter anderem auch XBOX Kinect hervorging. Das Motto von MSR: “Turning Ideas into Reality”. Mehr Infos dazu: http://research.microsoft.com/en-us/projects/lightspace/ Viel Spaß beim Staunen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Neuer Gartner "Magic Quadrant for Business Intelligence Platforms" (Jänner 2011)

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Bereits in den vergangenen Jahren hat der weltweit führende IT Analyst Gartner die Microsoft Business Intelligence Lösungsplattform ausgezeichnet bewertet und unter den Top Anbietern im Markt angeführt. Jetzt ist Microsofts BI Lösung erstmals mit Abstand führend im Bereich "ability to execute". Das bedeutet Microsofts BI Lösung bietet das beste Gesamtpaket am Markt. Gartner betrachtet dazu Themen wie Customer Experience, Operations, Pricing, Funktionalität ("Product/Service"), usw.. Alle Details zu Gartners “Magic Quadrant for Business Intelligence Platforms” inklusive detaillierten Erklärungen und Bewertungen finden Sie auf:   http://www.gartner.com/technology/media-products/reprints/microsoft/vol2/article15/article15.html Beeindruckend ist dabei die konstante Weiterentwicklung über die letzten Jahre und die entsprechende Bestätigung über den eingeschlagenen Weg die wir von Kunden, Partnern und auch von Analysten bekommen. Wer mehr zum Thema Microsoft Business Intelligence wissen will – hier geht es zu unserer offiziellen Microsoft BI website . Viel Spaß beim Lesen, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Business Intelligence Recap of 2010

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Das Jahr 2010 stand bei Microsoft ganz im Zeichen von Business Intelligence. Mit der Release der kompletten Microsoft Business Intelligence Plattform im letzten Jahr (Office 2010, SQL 2008 R2 und SharePoint 2010) hat Microsoft das Thema Business Intelligence auf eine neue Ebene gehoben und bietet vom skalierbaren Data Warehouse bis zu web-basierenden End User Berichts- und Analyse Werkzeugen alles an was das BI Herz begehrt. Und das in gewohnter Microsoft Manier: bestes Preis/Leitsungsverhältnis am Markt, hoch integrierte Komponenten, einfachste und intuitive Bedienung der gewohnten Anwendungen für Benutzer und Administratoren und schnelle und kostengünstige Umsetzung der BI Projekte. Wer das Thema Microsoft und Business Intelligence letztes Jahr verschlafen hat auf dem “One click BI” Blog die Möglichkeit die Details des letzten Jahres und einen Ausblick in das kommende Jahr nachzulesen: http://blogs.msdn.com/b/oneclickbi/archive/2010/12/21/business-intelligence-recap-of-2010.aspx . Es lohnt sich jedenfalls auch im kommenden Jahr am Ball zu bleiben, denn mit der bevorstehenden neuen Version von SQL Server (Codename “Denali”) hebt Microsoft das Thema Self-Service BI nochmals in die nächste Dimension. Unter dem Codenamen “Projekt Crescent” wird es eine web-basierende Anwendung geben mit der das Analysieren von Daten nicht nur kinderleicht und intuitiv ist sondern durch die geniale, intelligente Visualisierung der Daten auch wirklich Spaß macht. Mehr dazu auf http://blogs.msdn.com/b/sqlrsteamblog/archive/2010/11/09/a-glimpse-at-project-crescent.aspx bzw. auf diesem Video. Wer mehr über Microsoft Business Intelligence wissen will und die Vison dahinter verstehen will ist auf http://www.microsoft.com/bi/ gut aufgehoben. In diesem Sinne wünsche ich einen gute Rutsch in neue BI Jahr, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

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Das Jahr 2010 stand bei Microsoft ganz im Zeichen von Business Intelligence. Mit der Release der kompletten Microsoft Business Intelligence Plattform im letzten Jahr (Office 2010, SQL 2008 R2 und SharePoint 2010) hat Microsoft das Thema Business Intelligence auf eine neue Ebene gehoben und bietet vom skalierbaren Data Warehouse bis zu web-basierenden End User Berichts- und Analyse Werkzeugen alles an was das BI Herz begehrt. Und das in gewohnter Microsoft Manier: bestes Preis/Leitsungsverhältnis am Markt, hoch integrierte Komponenten, einfachste und intuitive Bedienung der gewohnten Anwendungen für Benutzer und Administratoren und schnelle und kostengünstige Umsetzung der BI Projekte. Wer das Thema Microsoft und Business Intelligence letztes Jahr verschlafen hat auf dem “One click BI” Blog die Möglichkeit die Details des letzten Jahres und einen Ausblick in das kommende Jahr nachzulesen: http://blogs.msdn.com/b/oneclickbi/archive/2010/12/21/business-intelligence-recap-of-2010.aspx . Es lohnt sich jedenfalls auch im kommenden Jahr am Ball zu bleiben, denn mit der bevorstehenden neuen Version von SQL Server (Codename “Denali”) hebt Microsoft das Thema Self-Service BI nochmals in die nächste Dimension. Unter dem Codenamen “Projekt Crescent” wird es eine web-basierende Anwendung geben mit der das Analysieren von Daten nicht nur kinderleicht und intuitiv ist sondern durch die geniale, intelligente Visualisierung der Daten auch wirklich Spaß macht. Mehr dazu auf http://blogs.msdn.com/b/sqlrsteamblog/archive/2010/11/09/a-glimpse-at-project-crescent.aspx bzw. auf diesem Video. Wer mehr über Microsoft Business Intelligence wissen will und die Vison dahinter verstehen will ist auf http://www.microsoft.com/bi/ gut aufgehoben. In diesem Sinne wünsche ich einen gute Rutsch in neue BI Jahr, Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

Rückblick auf die Microsoft Business Intelligence Konferenz 2010

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Nebst den üblichen Folien gibt es im diesjährigen Rückblick auf die Microsoft Business Intelligence Konferenz 2010 auch erstmalig zwei Übersichtsvideos und alle Sessions beider Tage aufgezeichnet. Eine einmalige Möglichkeit für alle Teilnehmer der BI Konferenz versäumte oder besonders interessante Sessions nachzulesen/nachzuschauen aber auch für alle die es nicht zur Konferenz geschafft haben sich intensiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen – kostenlos und frei verfügbar. Die Übersichtsvideos stehen für jedermann/jederfrau auf Youtube zur Verfügung: Dieses Video gibt einen Überblick über die BI Konferenz Dieses Video gibt einen Überblick über die Hands-On BI Caddy Workshops Die Videos mit den Vortragsaufzeichnungen sind einfach mittels Login mit jeder Live ID abzurufen – auch für Nicht Teilnehmer! Hier geht es direkt zu den Vortragsvideos oder einfach über österreichische Microsoft Business Intelligence Seite auf die jeweiligen Menüs klicken. Wer die Folien aus der Microsoft BI Konferenz haben will bezieht diese, wie bei allen Microsoft Events, über unsere Event Nachlese – kostenlos und für jeden verfügbar. Weitere Infos sind auf dem “Business Ready Blog” in einem Beitrag meines Kollegen Georg Droschl, seines Zeichens Produktmarketing Manager für BI und SQL Server, hier nachzulesen. Viel Spaß beim der Nachlese / Nachschau! Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...

News zur nächsten SQL Server Generation Codename “Denali”

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Seit Anfang November steht die erste Beta Version (“Community Technology Preview” oder kurz CTP) der nächsten SQL Server Generation SQL Server “Denali” hier zum öffentlichen Download zur Verfügung. “Denali” ist der Codename für die nächste SQL Server Version, die im Laufe des nächsten Jahres veröffentlicht wird (manche sagen auch SQL 11 dazu). Im Gegensatz zur SQL Server Version 2008 R2 (einige große, aber punktuelle Erweiterungen) ist “Denali” wieder ein sehr umfangreicher Schritt in die nächste Generation, d.h. in allen Teilen von SQL Server gibt es Neuerungen und Verbesserungen.Was gibt es Neues? In der CTP1 gibt es bereits jede Menge Neuigkeiten, einige große Erweiterungen im Bereich der Analysis und Reporting Services sind allerdings noch nicht Teil der CTP1, da es in diesen Bereichen bereits in SQL Server 2008 R2 große Erweiterungen gab (Stichwort ReportBuilder, PowerPivot, usw.). Nichts desto trotz kommen gerade in Analysis und Reporting Services wesentliche Neuerungen mit Denali – aber dazu später mehr.Wichtigste Neuerungen mit der CTP1Relationale Datenbank Hochverfügbarkeit: Eine der Wichtigsten Neuerungen in Denali wird die neue Hochverfügbarkeitslösung “AlwaysOn” sein. Bisher gab es verschiedene Hochverfügbarkeitslösungen in SQL Server: Cluster (ausschließlich mit Shared Storage), Database Mirroring und Log Shipping . Mit AlwaysOn in Denali werden diese Lösungen vereinigt und erweitert. Durch die Kombination der Lösungen ist es zukünftig möglich ohne Shared Storage zu Clustern und ein Failover für mehere Datenbanken gleichzeitig in Form einer Hochverfügbarkeitsgruppe (Availability Group) auszulösen. Das Thema Hochverfügbarkeit wird dadurch deutlich flexibler und die bisher unterschiedlichen Lösung werden sozusagen konsolidiert. Mit “Contained Databases” wird das Verschieben von Datenbanken mitsamt der abhängigen Objekte deutlich vereinfacht (also z.B. auch der Benutzer). Interessant ist das sowohl für Hochverfügbarkeit als auch für Entwicklung/Test/Produktions-Szenarien. In T-SQL bieten die neuen Sequences Objekte die Möglichkeit, Zahlenfolgen (z.B. für einen Primärschlüssel) außerhalb einer Tabelle transaktional konsistent zu erzeugen (ähnlich den Oracle oder DB2 Sequences). Mit der OFFSET Klausel in T-SQL Abfragen kann man bestimmte Bereiche eines Ergebnisses abfragen, um die Ergebnisse einer Abfrage beispielsweise seitenweise darzustellen – besonders praktisch für die performante Befüllung von Listen. Integration Services neu in SISS sind eigene Projekte, die zusammengehörige SSIS Pakete zusammenfassen und eine gemeinsame Konfiguration ermöglichen. Diese Projekte können auch gemeinsam auf dem Zielsystem installiert werden. Wichtigstes Deployment-Ziel ist dabei der neue Integration Services Dienst, der eine zentrale Verwaltung und Ausführung von Integration Services Projekten und Paketen direkt auf dem Server ermöglicht. Die Object Impact and Data Lineage Analysis sowie der zugehörige Dependency Designer ermöglichen eine Nachverfolgung der Folgen von Änderungen an Datenquellen und Paketen (wie der Änderung eines Spaltennamens) auf Vorbild des SQL Server Metadata Toolkit 2008 – natürlich mit Integration in die Management Studio GUI. Auch beim Package Designer gibt es jede Menge Änderungen (neuer Connection Designer,  Bearbeitung bei getrenntem Input, verbesserter Mapper, Undo-Funktion) Darüber hinaus gibt es zahlreiche Performanceverbesserungen, vor allem bei Merge und Merge join TransformationenWas kommt nach der CTP1? Die CTP1 ist erst der Anfang, einige der spannensten Neuerungen werden erst mit den nächsten CTP’s zur Verfügung stehen. Nachfolgend eine Liste mit den weiteren, wichtigsten geplanten Neuerungen:Relationale Engine Mit dem Column Store Index (Codename “Apollo”) kann man spaltenbasierte hochkomprimierte Indizes erstellen, die besonders bei Aggregationen in Data Warehouse Abfragen enorme Performanceverbesserungen ermöglichen. Bei den Tools wird Visual Studio 2010 als Basis verwendet und die Tools werden (unter dem Codenamen “Juneau”) viele Funktionen sowohl für die relationale als auch für die BI-Entwicklung hinzugewinnen. Mit Filetables wird es möglich sein, auf in Filestream gespeicherte Tabellen auch über ganz normale Fileshares und mit Programmen zuzugreifen, die nichts von SQL Server wissen.Analysis Services Unter dem Namen “BI Semantic Model” wird eine deutlich erweiterte Vertipaq- Engine (bisher in PowerPivot) auch in Analysis Services Einzug halten. Dies ermöglicht neben der extrem hohen Performance der in-memory OLAP Engine auch die deutlich einfachere Erstellung von nicht allzu komplexen Analysis Services Projekten. Mehr Details dazu auf dem SQL Server Team Blog . Reporting Services Unter dem Projektnamen “Crescent” wird es eine webbasierte Anwendung zur einfachen Erstellung und Benutzung von visuell sehr ansprechenden Berichten geben – sozusagen also ReportBuilder Gegenstück im Web. Check this out: http://blogs.msdn.com/b/bi/archive/2010/11/09/data-visualization-done-right-project-crescent.aspx . Schließlich wird es mit den Data Quality Services eine komplett neue Komponente zur Prüfung und Verbesserung der Datenqualität geben, die sich sowohl in Integration Services als auch eigenständig verwenden lässt. Der Download der CTP1 findet sich hier , die Dokumentation hier Martin Pöckl martin.poeckl@microsoft.com...