Microsoft Partner Network

Hyper-V Dynamic Memory Link Sammlung

Christian Decker   6. December 2010 10:35 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Heute wurde ich von einem Partner nach Informationen zu Dynamic Memory gefragt – ich denke, die Linksammlung ist für jeden interessant: Zu aller erst der Blogbeitrag der Teched von heuer: http://blogs.technet.com/b/ptsaustria/archive/2010/11/09/teched-2010-hyper-v-and-dynamic-memory-in-depth.aspx Hier die TechEd Session dazu (wobei dies von der TechEd NorthAmerika ist) http://www.msteched.com/2010/NorthAmerica/VIR304 Ein sehr interessanter Blogbeitrag zum Thema 40 % Erhöhung bei VDI durch Dynamic Memory http://www.brianmadden.com/blogs/gabeknuth/archive/2010/11/10/teched-notes-microsoft-expects-40-increase-in-vdi-user-density-using-dynamic-memory-amp-hyper-v.aspx Eine Erklärung mit Screenshots am Technet Blog: http://blogs.technet.com/b/austria/archive/2010/09/09/windows-7-und-windows-server-2008-r2-service-pack-1-beta-dynamic-memory-und-remotefx-f-252-r-hyper-v.aspx Eine extremst ausführliche Blog-Artikelreihe, die technisch genau erklärt, warum wir diese Technologie und keine andere einsetzen: http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/03/18/dynamic-memory-coming-to-hyper-v.aspx http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/03/25/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-2.aspx http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/04/07/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-3.aspx http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/04/21/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-4.aspx http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/05/20/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-5.aspx http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2010/07/12/dynamic-memory-coming-to-hyper-v-part-6.aspx Und schlussendlich das WhitePaper dazu: http://download.microsoft.com/download/E/0/5/E05DF049-8220-4AEE-818B-786ADD9B434E/Implementing_and_Configuring_Dynamic_Memory.docx Liebe Grüße Christian Decker Christian.Decker@microsoft.com...

Remote Startup–cooles Tool für SBS

Christian Decker   30. November 2010 12:29 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Der Small Business Server bietet ja die an sich geniale Möglichkeit für den Benutzer, von remote auf den eigenen Rechner zugreifen zu können. Diese Lösung erspart Hardware und Terminalserverlizenzen weil ja jeder User seinen eigenen Rechner verwenden kann. Nachteil: Der Rechner muss eingeschalten sein und darf nicht in den Sleep-Modus gehen. Ein Partner – Herr Karanitsch – hat dieses Problem mit der Entwicklung eines Tools gelöst: Remote Startup ( http://www.karanitsch.at/produkte.htm ) Es fügt am Remote Arbeitsplatz einen Eintrag hinzu: Damit wird der PC remote gestartet und nach einigen Minuten kann der Benutzer von zu Hause (oder von wo auch immer) mit seinem eigenen PC remote arbeiten. Funktioniert mit SBS 2003 und SBS 2008 und wird natürlich auch mit dem neuen SBS funktionieren. Eine – meiner Meinung nach – sehr sinnvolle Erweiterung.... Lg Christian Christian.Decker@microsoft.com...

Win Phone 7 über PC Headset

Christian Decker   26. November 2010 12:39 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Gerade (zufällig) draufgekommen: Ich kopple mein Win Phone 7 über Bluetooth mit meinem Win 7 PC Und dann kann ich einerseits mein PC Headset problemlos als Phone Headset verwenden und damit telefonieren und auch den gesamten Sound (meine Lieder) vom Handy aus über den PC Lautsprecher abspielen Nachdem ich, wenn ich im Office sitze, sowieso immer das Headset aufhabe (weil die akustische Umweltverschmutzung im Großraumbüro ohne Headset zu groß wäre), ist das nun bei Handygesprächen nun genauso praktisch... Schönes Wochenende Christian P.S.: Und noch ein kleiner Tipp: Wenn Dir das Hintergrundbild am Bilderhub nicht gefällt, einfach in der Bilderapplikation auf einer freien Fläche länger gedrückt halten und schon kann ich mein individuelles Bild aussuchen......

TechEd 2010: How to (un) destroy your Active Directory

Christian Decker   12. November 2010 10:22 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Ralf Wigand MVP Directory Services KIT 10 Probleme, die er in ein AD eingebaut hat, echte Probleme, die er im real life gefunden hat das erste (naja, zweite, das erste ist ein Kaffee) was er vom Kunden will, bevor er zum Troubleshooting beginnt, ist Dokumentation (selten bekommt er sie) AD Controller braucht in den IP4 Settings unbedingt das Hakerl: Register in DNS auch sollte ich das DHCP Service auf Rechnern mit fixer IP Adresse nciht stoppen, weil dieses Service auch die DNS Registrierung macht Multihome DC schlechte Idee, besonders wenn beide Ip Adressen im DNS registriert sind - Wenn ich Universal Groups verwende, sollte mein Global Catalog Server immer verfügbar sein du solltest niemals einen GC auf einem INfrastructure Master betreiben OK, wenn alle DCs GC sind wenn nciht, sollte der INfrastructure Master kein GC sein übrigens: Alle seine DCs waren CORE Server.... (nur so nebenei...) Zeit/Datumunterschied zwischen den Servern (DCs) und den Clients ist schlecht Timeservice sollte nicht disabled sein (sc config w32time start= auto (vorsicht auf das Leerzeichen nach dem = ) ! Default Toleranz ist 5 Minuten ! (sollte man auch nicht ändern....) in virtualisierten UMgebungen sollte man die Zeit syncen entweder: mit dem Host oder mit dem DC aber nicht mit beiden ! – Grundsätzlich ist egal, welche Mögliceit man verwendet, er empfiehlt eher, die TimeSync mit dem Host zu disablen 2 default domain policies Default Domain Policy Default Domain Controller Policiy beide sollte ich NIE modifizieren ! es gibt ein tool dcgpofix – damit kann ich die Default Domain Policies restoren... kann Probleme mit Group Policies lösen immer wenn ich das Problem habe: Manchmal gehts, manchmal nicht, sollte ich meine DCs checken in seiner Demo kann isch der SUer 11 und User 12 manchmal anmelden, manchmal nicht. Am DC1 gibts den User nciht, am DC2 schon – obwohl die DCs voll syncronisiert sind sind Lingering Objects die entstehen, wenn ich längere Zeit keine funktionierende Replikation habe wenn ich ein Objekt lösche, sit es nciht gelöscht, sondern bekommt eine Flag. Du bist deleted (weil ein Objekt, das nciht mehr da ist, kann ich schelcht replizieren ;) ) wenn die Lifetime dieses Objekts nun vorbei ist, wird es gelöscht. Passiert nun während dieser Lifetime keine Replikation, wird das Objekt gelöscht und nie wieder repliziert) mit repadmin /removelingeringobjects kann ich das auflösen (nur machen, wenn ich verstehe was ich tue !) USN rollback Restore a DC from a snapshot immer wenn ich ein Update asl DC mache, erhöhe ich meine USN (Update sequence number) Werde ich restored, habe ich eine kleinere USN und die anderen DCs mögen mich nciht mehr Ausserdem ist alles, was ich den anderen DCs geschickt habe, nichtmehr zu mir repliziert, weil die es ja von mir bekommen haben :( Wie löst man dieses Problem ? MMhh – gar nicht – sehr schwierig einfache Lösung: NEVER USE A SNAPSHOT ON DOMAIN CONTROLLER ! wenn dein DC crasht, lösche ihn aus dem AD, setze ihn neu auf, ist schneller und besser Christian, live von der letzten Session von der TechEd in Berlin Danke fürs Mitlesen, danke fürs Feedback, dass ich schon bekommen habe, danke für das Feedback, dass ich noch bekommen werde (;) Christian.Decker@microsoft.com...

TechEd 2010: Ausstellerhalle

Christian Decker   12. November 2010 10:17 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
  Wie auf jeder großen Microsoft-Veranstaltung gibt es hier nicht nur viele, viele Vorträge, sondern auch 2 große Ausstellungshallen. In einer tummeln sich alle Microsoft-Produkte mit ihren Productmanagern – eine wirklich gute Gelegenheit, direkt mit den Personen zu reden, die Produkte designen, produzieren, bauen bzw. dafür verantwortlich sind. Und ein kleiner Tipp von mir: Wenn Dir so ein Product-manager sagt: “Oh, send me an email and I will help you” – ist das keine Abwimmelungsmasche, sondern der meint das ernst: Karterl mitnehmen, 2 Wochen warten (weil er bekommt viele Mails nach einer Messe und hat die Inbox voll) und ihm schreiben. Die Jungs und Mädls sind sehr dankbar für (onstruktives) Feedback. Die zweite Messehalle erinnert mich an die guten alten ITnT oder IFABO (kann sich an die noch wer erinnern ;) ?) Zeiten Viele Hersteller, Hard- und Software, viele gute Add-Ons für MS Produkte und – TROMMELWIRBEL – sogar 2 österreichische Aussteller: schwer empfehlenswert für alle Infrastrukturpartner, Secureguard baut Appliances für TMG und UAG, fix und fertig, extrem preisgünstig (im Vergleich zu den Kosten von HW, OS und SW), beginnt ab EUR 999,00 – so einfach wie andere Box-Firewalls, aber mit der Mächtigkeit eines TMGs und UAGs Und als zweiter Aussteller, aus dem gleichen Tätigkeitsbereich Security, unseren einzigen öst. AV-Hersteller: lage und eng mit Microsoft verbunden, Lösungen vom Klein- bis zum Großunternehmen und nicht mehr “nur” Malwareschutz am Client, sondern ein breites Produktportfolio bis hin zum gehosteten Webproxy... D.h. für alle, die meinen, die TechEd eh durch die Live-Berichterstattung zu erleben, sei gesagt: Die Vorträge sind nur ein Teil des Ganzen – mindestens ebenso wichtig sind hier die unzähligen Kontakte, die man knüpfen kann, die Gespräche mit Kunden, anderen Partnern und den unzähligen Microsoftkollegen aus Österreich und dem Rest der Welt. Am besten jetzt schon einplanen, die TechEd 2011, wahrscheinlich wieder in Berlin, ziemlich sicher wieder im November.... Christian – live von der TechEd in Berlin...

Active Directory Federation Servcies–How do they really work ?

Christian Decker   11. November 2010 12:04 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
John Craddock, Infrastructure and Security Architect, XTSeminars Ltd (Ach, welch ein Vergnügen, John ist ein Engländer mit einem unglaublich angenehmen Akzent.... British English ...) Wichtig für die Zusammenarbeit mit der Cloud Wie schaut Authentifizierung in der eigenen Umgebung aus ? Single Sign on, Kerberos.. Developer müssen, um zu wissen, ob der User in einer bestimmten Gruppe ist, verschiedene Möglichkeiten prüfen.. Ad Lookup, SQL Lookup, ... Wie schauts aus mit der Authentifizierung von draussen ? Wie schaut die Authentifizierung über die Cloud aus ? Wie gebe ich Partnern Zugriff auf meine Services ? Das sind Herausforderungen heute... Wie löse ich das ? Ziel ist ein Identity Framework das dies löst... Ein Framework, dass von allen Apps genutzt werden kann, unabhängig von der Location Ein Framework, das mehr INformationen enthält als nur der Benutzername und Gruppenmitgliedschaft – wo ich als Developer sagen kann, welche INformationen über den Benutzer ich brauche (Abteilung, Full Time Employee...) Ein Framework, wo ich einen Trust zu  meinem Partner baue, dass er seine Benutzer, die bei mir Zugreifen, selber authentifiziert Ein Framework, das auf Industriestandards basiert Ein Framework das für Browser und Webservcies funktioniert Die Lösung:   Federation of Identity Da gibt es viele Spieler im Markt – Microsoft Lösung ist Active Directory Federation Servcies (ADFS) 2.0 Key-Konzept: Identity Profider (IP) – authentifiziert den Benutzer, Security Token Service (STS) User macht einen Identity Request: BItte gib mir einen Security-Token, der mir ermöglicht auf Ressource X zuzugreifen Die Ressource X (Ressource Provider) vertraut dann meinem Security-Token   Wir brauchen Claims Aware Applikationen – Appliaktionen, die mit diesem Token umgehen können – spannend ist, dass  die Authentifizierung intern, im Extranet, im INternet und in der Cloud gleich funktioniert SharePoint Servcies und SharePoint 2010 können enabled werden, um claim based identity zu unterstützen ADFS ist INdustrie Standard und unterstützt aktive udn passive Clients   Passive Client User greift auf Applikation zu App stellt fest, User ist nicht authentifiziert und schickt uUser zur STS, der die App vertraut ADFS STS authentifiziert User gegenüber dem AD ADFS STS erzeugt einen Security Token mit allen notwendigen Informationen User greift mit diesem Zertifikat auf App zu X.509 Certificates PKI ist für Kommunikation zwischen App und STS notwendig Federation Metadata Wenn ich die Verbindung zwischen der app und meinem ADFS herstelle, definiere ich, welche Infos ich bereitstellen kann, welche die App akzeptiert, tausche die Public Keys aus Installing ADFS recht einfach, ich brauche Server 2008 R2, braucht IIS, .net 3.5 SP1, WIF, Server Zertifikat, ... Configuration Ich muss dem ADFS mein AD als claims provider definieren Ich muss die App als Claim requester defineiren Ich kann pro Applikation festlegen, welche Infos diese Requesten darf und welche Benutzer meines ADs (oder auch aus einem SQL Server) diese App “nutzen” dürfen bzw. sich gegenüber dieser App authentifizieren dürfen Sehr flexibel und wesntlich besser als bei ADFS 1.0   Sehr coole Lösung – für den Benutzer auf seinem Corp-Rechner schaut es so aus, als hätte er ein Single-Sign On beim Zugriff auf eine Partner-Webseite In Wirklichkeit hat im Hintergrund sein AD ihn Authentifiziert und ihm ein Zertifikat ausgestellt... Warum ist das auch noch interessant ? Weil in Office365 die Authentifizierung über ADFS passiert (passieren kann) und damit ein echtes Single Sign on ist... Christian, live aus Berlin von der Technet Christian.decker@microsoft.com...

TechEd 2010: System Center Virtual Machine Manager 2008 R2: Advanced Virtualization Management

Christian Decker   11. November 2010 10:35 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Iftekhar Hussain Partner Consultant – Virtualization Hector Linares Senior Program Manager Virtualization and Datacenter Management Virtual Machine Manager 2008 R2 Möglichkeiten Quick Storage MIgration es wird eine Difference Disc erzeugt, alle änderungen gehen in die Difference Disk, die VHD wird auf das neue Storage kopiert, wenn drüben, geht meine VM so lange in den Pause Status, bis die Differenial Disk migriert ist – sehr kurze Downtime Powershell Automation Cross Plattform – das gleiche Kommando funktioniert auf allen supporteten Plattformen standardisierte Skripts und Prozeduren Powershell ist wirklcih einfach ! Was kommt mit VMM Sp1 Support für Dynamic Memory in Hyper-V 208 R2 SP1 Support für RemoteFX in VMM (Multimonitor Support in VM) Host braucht Remote Desktop Service Role enabled, CPU muss SLAT unterstützen und noch mehr Voraussetzungen (Folie zu rasch weg) Intelligent Placement unterstützt Dynamic Memory – sucht einen Host, der den derzeitig verwendeten Memory verfügbar hat Auch PRO (Performance Ressource Optimation) wurde an Dynamic Memory angepasst Advanced Management mit SCVMM Tipps and Tricks VMm Configuration Analyzer 2008 R2 Free Download Checkt, ob alles OK ist Slow file transfer from Library ? Enable “Allow unencrypted file transfers” in library settings   Christian live von der TechEd 2010 Christian.Decker@microsoft.com...

Teched 2010: System Center Configuration Manager 2007 R3 Technical Update

Christian Decker   11. November 2010 10:34 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Jeff Wettlaufer, Sr. Technical Product Manager http://blogs.technet.com/systemcenter ServciePacks sind Änderungen, die wir “machen müssen” – mit SP1 und SP2 haben wir Plattformsupport (z.b. W7) gebracht R-Releases sind “Value Add” – sind quasi Software Assurance Benefits   Scale Increase über 300.000 Benutzer pro Site jetzt (sollt reichen für Österreich ;)  ) – diese Änderungen helfen aber auch Benutzern mit weniger Usern Performance Enhancments Neue Collection: Dynamically add new resources Die Erkennung neuer Elemente im AD wurde wesentlich verbessert – in Realtime – d.h. wenn ich im AD einen Benutzer/Rechner anlege, sehe ich ihn (selbst bei 300.000 Benutezrn) quasi sofort (3 – 5 Minuten) im SCCM D.h. von “Nicht im AD” bis “Ist in meiner SCCM Collection” dauert jetzt unter 10 Minuten (vorher über 24 Stunden) Sie haben Research gemacht mit Kunden und festgestelt, dass immer weniger Benutzer sich täglich anmelden – legen den Rechner schlafen und entlocken ihn nur noch – d.h. mit der SCCM 2012 Edition wird nciht mehr das anloggen der wesetnlcihe Trigger für die Policies sein Admin Console improvements – Verbesserungen in der Admin Konsole – ist immer noch die MMC (Ändert sich mit der nächsten Release) Per Recher Maustaste: Add to collection – fügt die ausgewählten Ressourcen einer existierenden Collection hinzu New Collection – für die ausgewählten Ressourcen einer neuen Collection hinzu Remove from Collection: Entfernt die ausgewählten Ressourcen von eienr Collection Add ressources – bringt einen Dialog, die dem Admin erlaubt nach ressourcen zu suchen und direkte Memebership Rules zu erzeugen Für mich als nicht SCCM Admin ein “Aha” – aber bei der Vorstellung dieser Features in Las Vegas gab es fast Standing Ovations, weil sie viel Zeit ersparen Resource Management Improvements - OS Deployment OEM Prestage media Ich kann jetzt meine Boot.wim und install.wim in ein Image kombinieren und meinem OEM Factory Service (oder einem User) geben und damit einen immer aktuellen Rechner mit allen Softwarepaketen installeren – ist voll integriert im OS-Deployment und meine Task Sequences Hier ist auch möglich, das Medium mit einem Kennwort zu schützen Power Management Monitor current power state and comsumption Plan and create a power management policy, check for exceptions Apply power management policies Check compliance Report savings in power cosumptions and costs and environment impact geht auch mit XP und Vista.... aber ich werde unterschiedliche Ergebnisse sehen, weil XP anders über “Power” denkt als Win 7 Endlich eine Möglichkeit für die IT Abteilungen, die Stromsparfeatures von WIn 7 wirklcih in EUR zeigen zu können... Christian, live von der Teched in Berlin Christian.Decker@microsoft.com...

TechEd 2010: Migrate XP to Win 7 without loosing any USer or Application Settings

Christian Decker   10. November 2010 10:27 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Rhonda Layfield Sr. Consultant / Trainer MDT – Microsoft Deployment Toolkit (Die Basics über MDT werde ich hier nicht mehr aufschreiben, bitte im Blog nach MDT suchen, wurde ausreichend erklärt. Ich werde mich hier auf die Dinge beschränken, die neu sind) XP Refresh Szenario: 1.) Ich brauche die App-Information vom Zielrechner Registry – HKLM/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Uninstall EXEs stehen im Klartext MSI stehen dort mit GUI – im Displayname steht der Name – den GUID Name brauche ich d.h. ich erzeuge ein Notepad mit Appname={GUID} 2.) ich muss die MDT Konfig konfiuroieren Am Deployment Server in der Deployment Workbench füge ich die Apps, die ich übernehmen möchte, dazu IN den Properties füge ich die GUID ein – in den Details der Applikation unter Details füge ich den Uninstall Key Name ein Falls die App danach den Rechner durchstarten muss, kann ich das dort dem MDT sagen LTIAppDetect.vbs – Script von Michael Niehaus die den Zielrechner auf Apps scannt Das füe ich in den Properties des DeplyomentShares in den Custom Settings unter RULES ein. userexit=LtiAppdetect.vbs – das Script liegt im DeploymentShare im Script Folder Die Dame ist leider sehr schnell beim Erzählen (aber gut) Die Idee dahinter ist, dass ich alle Applikationen am MDT bereitstelle, mit dem Script schaue, was der Suer auf seinem Rechenr installiert hat und genau diese Apps dann im Deplyomentprozess installiere. 3.) ich muss MDT Deplyoment Wizard starten Hinweis: Etwaige Fehlermeldungen während des Deplyomentprozesses erscheinen HINTER dem Fortschrittsfenster ! D.h. wenn sich da lange ncihts tut, einfach das Fenster zur Seite bewegen ;) 4.) Ich brauche eine Liste, welche Apps am MDT installiert sind 5.) List&Registrys Scan = New List “PreSelect” 6.) USMT sammelt die Userdata und Settings und App-Settings auf Zielmaschine Was tue ich, wenn ich Apps upgrade ? Übernimmt USMT die Einstellungen trotzdem ? Kommt drauf an – beim manchen ja, bei manchen nein Sie empfiehlt, zuerst die Apps upzugraden, bevor man XP auf Win 7 migriert.. Mehr Arbeit, aber funkt sicher... Mit Office habe ich gute Erfahrungen gemacht, der Rest muss getestet werden 7.) XP bootet von Win PE und installiert WIn 7 8.) Apps werden vom MDT installiert 9.) USMT bringt INfos zurück   Hinweis: Wenn ich den Computernamen im Zuge des Deplyoments ändere, ist der alte Computer noch im AD – da muss ich nachher aufräumen... Gute Webseiten: AppDeploy.com – Gute Seite für AppKompatiilität und wie kann ich Installationen silent machen – dort sind Tausende Apps dokumentiert ! DeployVista.com DeploymentCD.com  Johan Arwidmark – weiß mehr von MDT als Microsoft ;) – viele gute Tipps und UNterstützung ! Ich werde das Slidedeck downloaden und zur Verfügung stellen – die Mitschrift ist leider etwas chaotisch – aber die Dame war wirklich gut und im SLidedeck ist alles gut dokumentiert ! Christian – live von der TechEd in Berlin Christian.Decker@microsoft.com...

TechEd 2010: Desktop Virtualization–You have the Choice

Christian Decker   10. November 2010 10:20 Comments (0) Tags:  Feed Tag,  Feed Tag
partnerblog.at
Ozman Mohiuddin, Director, Desktop Virtualization, MIcrosoft Michael Cooper, Director, Business Development, Citrix 3 Dinge: 1.) USer Centric 95 war der User im Zentrum 2000 war der Fokus mehr auf die Unternehmen jetzt ist der Fokus wieder stärker am User Das hat die Desktop Landschaft geändert – der User hat 4 – 5 Geräte – Laptop, Desktop, Smartphone, Home-PC der Benutzer will die Flexibilität in der Nutzung von Informationen – auf der Seite der IT muss ich die User Happy halten aber auch compliant und kostenbewußt handeln – das sit das Framework der Desktop Strategie Desktop Strategie besteht aus 4 Elementen: Was ist deien Management Strategie ? HW, OS, SW und Updates ? Wie deploye ich, wie manage ich , wie sichere ich die Daten, ... Wie sichere ich die Daten ab, wie stelel ich fest, wer der User ist un ob es der richtige User ? Anywhere Access ? “Wan is the new LAN” – wie schaut die USer-Experience aus, wenn cih von “draussen komme “ ? Business Continuity ? Wie stelle ich den Betrieb sicher ? damit meine User/Apps nicht down sind dies betrifft den Desktop egal welche Technologie und welcher Hersteller 2.) Define Desktop VIrtualisierung Server Virtualisierung ist klar und stark IT Pro zentriert Desktop Virtualisierung ist anders , her geht es um den Benutzer, die Benutzerakzeptanz One Size doesn´t fit all ! Es kommt auf den Benutzer dran... Beginnen muss ich mit den User Daten – User Stae Virtualization – das sit das wichtigste Dann die Applikationsvirtualisierung – damit es egal ist, wo meine Software läuft – das sit die Zukunft der Apps das ist gut für jede Art von Userdesktop ! Und das OS ? Server based Computing: Brauchst Du ein OS, das keine Benutzerindividualisierung braucht, nimm Remote Desktop Services VDI is for high personalization/isolation, RDS sessions for high user density Jeder Kunde ist anders, jeder Kunde hat Benutzergruppen für jede Art von OS Virtualisierung BMW-Referenz: 85 k Benutzer in 250 Locations 85 000 App-V Seats deplayer mit 400 Apps 3000 Med-V seats in 2011 App Deplyoment time – 50 % Compatibility Testing – 90 % 3.) Unified Management grosse Änderung in System Center Config Manager_: Vom Device Management zum User Management Wir managene weiter auch Devices, aber das Zentrum ist der User – wie kann ich dem Benutzer seine Apps bereitstellen, auf allen Geräten, die er benutzt ? Citrix Citrix Reader – any Device von Thin to thick USer State virtualisierung – macht den PC unique für den User MS: Folder Redirection, Roaming USer Prilfes Cirtrix: Personal Settings for virtual Desktops and Applications Durch App-V haben Kunden die Anzahl ihrer Remote Desktop Server um 30 % reduziert, wei lich keine einzelnen Serverfarmen mehr brauche VDI ist ein virtualisertes Desktop OS, gehostet von Hyper-V und gestreamt zum Benutezr so wie RDS hat den Vorteil, es ist für den Benutzer wesentlcih flexibler, Benutzer kann Reg Keys verstellen, eigene Apps instalieren Nachteil: ISt die teuerste Lösung – von Lizenzierung, Hardware, ... (10-20 mal so viele Benutzer auf gleicher HW zwischen RDS und VDI)   Citrix wird kurz nach Fertigstellung des SP1 für Win Servr 2008 R2 ein Update für ihr HDX rausbringen   Client hosted virtualzed Desktops: Type 1 Hypervisior (wie Hyper-V) Type 2 Hypervisior (Virtual PC, ...)   Lizenzierung: 1.) WIndows Virtual Desktop Access (VDA) EUR 0,00 für Windows Client SA customer EUR 100,00 / device frü Kunden ohne SA 2.) VDI Standard Suite – EUR 21/Jahr/Device (inkludiert Hyper-V, MDOP, VDI spezifische Nutzung von SCVMM, SCOM und RDS) VDI EPermium Suite, EUR 53,00/device/Jahr (VDI Standard+RDS und App-V or RDS) 3) Xen Desktio VDI  USD 42,00 Xen Desktop Enterprise USD 95,00 Xen Desktop Platinum USD (weg ist die Folie) --------------------------------------------------------- Fazit: Was jeder braucht: User State Virtualisierung und Applikationsvirtualisierung Unabhängig davon, wie ich Apps und OS dem User zur Verfügung stelle Und dann, abhängig vom Benutzer, abhängig vom Endgerät, abhängig von der Applikation Blechinstalliert, RDS, VDI Vorteil vom MS und Citrix: Gemeinsam bieten wir das beste Wissen und die besten Produkte für diese Lösungen !   Christian, live von der TecEd in Berlin Christian.Decker@microsoft.com...