Small Business Server–Gedanken

von Christian Decker Autor Feed 8. June 2010 13:54

Es ist schon sehr traurig, dass wir es als Microsoft nicht geschafft haben, die Idee des Small Business Servers in den letzten 15 (?) Jahren seit der Version 4.0 durchgängig in die Partnerlandschaft zu tragen.

Gestern durfte ich wieder eine absolut klassische SBS 2008 Installation erleben:

Mein Schwager hat einen Baumarkt und hat vor kurzem seinen alten Server durch einen SBS ersetzt. Ich war ihn gestern besuchen, weil er ein paar einfache Aufgaben (Urlaubskalender, zentrales Kontaktverzeichnis, …) implementieren wollte und Unterstützung gebraucht hat.

Grundsätzlich ist der Server gut gelaufen – 3th Party Backup mit DLT Bänder, dass vom Partner kontrolliert wird, AV-Schutz von Avira, gute Hardware.
Ein paar Fehler im Eventlog, eine ausgeschaltene Firewall am Server, ein paar andere Kleinigkeiten, wie halt ein normaler Kleinkundenserver nach 6 Monaten Betrieb aussieht.

ABER

  • Alle Benutzer wurden von Hand und nicht mit dem Assistenten angelegt
  • Kein OWA eingerichtet, kein ActiveSync, kein Outlook Anywhere
  • kein Remotearbeitsplatz, dafür eine VPN-Lösung mit Fortigate (Damit will ich nicht sagen, dass das eine schlechte Lösung ist!)
  • keine Faxlösung
  • Kein Companyweb eingerichtet – funktioniert auch nicht, weil die User nicht in den Berechtigungsgruppen sind

d.h. mein Schwager hat

  • ein Active Directory
  • einen File/Printserver
  • einen Exchangeserver

aber keinen Small Business Server….

Ihm sind die Augerln rausgefallen, wie ich ihm

  • das Companyweb gezeigt hab mit den Möglichkeiten
    • zentrale Linkliste
    • Benachrichtigungen für seine Mitarbeiter
    • zentrale Kontaktlisten
    • Firmenkalender (den Urlaubskalender hab ich ihm in Outlook eingerichtet)
    • Dateiablage mit Versionierung und Check In/Check Out
    • Zentraler Zugriff auf alle Faxe
  • den Remote-Arbeitsplatz
    • mit dem Mailzugriff über den Browser
    • mit dem Zugriff auf das Companyweb
    • mit dem Zugriff auf jeden Rechner im Unternehmen
    • und das alles OHNE VPN
  • die Zugriffsmöglichkeiten auf Exchange
    • Outlook-Verbindung ohne VPN
    • Sync mit Handy
  • die SBS-Konsole, die ihm erlaubt
    • selbstständig Benutzer anzulegen
    • Kennwörter zu ändern
    • Gruppen zu verwalten
    • usw…
  • den Wochenbericht
    • wo er den Zustand des Servers sieht
    • die versendeten/empfangen Mails
    • Die Mailboxgrößen

Das schlimme daran ist: Das ist alles STANDARD !

Ich hör schon die Argumentation: “Aber das zahlt mir der Kunde nicht, wenn ich ihm das einrichte !” – ich gehe JEDE Wette ein, dass ich mit dem Einrichten des SBS unter Zuhilfenahme der Assistenten SCHNELLER, QUALITATIV BESSER und wesentlich UMFANGREICHER bin als bei einer händischen Einrichtung – und dass ich danach alle die oben genannten Möglichkeiten fix und fertig konfiguriert habe.

Der Job des IT-Dienstleisters hat sich schon geändert und wird sich in Zukunft noch mehr ändern. Das Einrichten von Infrastruktur, das Aufsetzen von Servern, das Reparieren von Fehlern nimmt immer mehr ab – die Unterstützung des eigentlichen Business-Zwecks der Kunden durch IT ist das, womit ich Geld verdiene.

Die oben angeführte Liste erlaubt meinem Schwager, Aufgaben schneller und einfacher zu erledigen, erlaubt ihm, sich mehr auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, erlaubt ihm wesentlich flexibler zu arbeiten – und ist ohne Mehrkosten und ohne Mehraufwand fix und fertig im SBS integriert…

Ich weiß schon, dass alles so kompliziert ist, dass sich immer alles ändert, dass neben dem Tagesgeschäft keine Zeit ist, sich mit neuen Technologien zu beschäftigen und dass wir das schon seit 10 Jahren so machen und gut damit gefahren sind – eh klar….

Aber…..

 

In diesem Sinne…

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

VMWare Bundels von HP – Repost

von Christian Decker Autor Feed 8. June 2010 12:35

//Zwar schon am 26. Mail gepostet, aber das war mitten in der Blogumstellung und ich fürchte, den haben einige übersehen Winking smile Daher erlaube ich mir, diesen Artikel noch mal zu posten lg cd //

Da flattert mir letzte Woche ein Newsletter von Avnet ins Haus mit wunderbaren Bundels von HP zur Virtualisierung.

Schöne Bundels aus Hardware, Virtualisierungssoftware und Storage (bei den größeren Lösungen) – quasi schlüsselfertig.

Leider werden Preisvergleiche der Bundels sehr schwer gemacht:

  • Bei den MS Angeboten sind Windows Server Lizenzen dabei
    Das vergleichbare Produkt zu VMWare vSphere ist aber der Hyper-V Server 2008 R2 – und der ist kostenlos
  • Bei den Microsoft Bundels mit Storage sind 3 P4300 Storageboxen drinnen – bei VMWare nur 2
  • Der Funktionsumfang von vSphere Essentials bzw. vSphere Standard entspricht nicht dem vom Hyper-V Server 2008 R2
    weder vSphere Essentials noch vSphere Standard beherrschen vMotion – der kostenlose Hyper-V Server 2008R2 schon
  • dafür fehlt bei den MS Angeboten die Workgroup Edition vom System Center Virtual Machine Manager

Ich habe – weil es mich interessiert hat – die fehlenden Dinge hinzugerechnet und die überflüssigen Dinge weggerechnet und so schauts beispielhaft für eine kleine und eine große Lösung aus:


Entry Rack: DL180

HP ProLiant DL180 G6 12-HDD Modell
· 2x Intel Xeon E5620 Quad Core 2.40GHz CPUs
· 4x 4GB RDIMM RAM
· Smart Array P212/256MB Controller mit BBWC
· 6x 500GB Hot-Plug SATA 3,5" HDDs
· HP NC360T Dual Port Gigabit Server Adapter (insgesamt 4 Gigabit-Ports)
· 2x Hot Plug Redundante 750 Watt Netzteile
· dedizierter Management-Port mit LO100i Advanced Pack

Virtualisierungsbasis

VMWare:  VMWare vSphere 4.0 Essentials
Microsoft:  Hyper-V 2008 R2 Server

Preisunterschied: Microsoft ist um 17 % (EUR 700,00) günstiger


Scalable Blades HA: c3000 + 3x BL460 + 2x P4300

c3000 Blade-Enclosure mit 8 Insight Control Lizenzen
· mit 2 Virtual Connect Flex-10 Modulen inkl. 4 SFPs
· Drei HP ProLiant BL460c G6, je Server:
· 2x Intel Xeon E5540 Quad Core 2.53GHz CPUs
· 6x 2GB RDIMM RAM
· Smart Array P410i Controller,
· 2x 146GB Hot-Plug SAS 2,5" HDDs
· HP NC532m Dual Port Flex-10 10Gb Server Adapter (insgesamt 4 Flex-10)
· 2x HP StorageWorks P4300 G2 3.6TB SAS Storage System

Virtualisierungsbasis

VMWare:  VMware vSphere 4.0 Standard, VMware vCenter Server 4.0 Foundation for vSphere
Microsoft: Hyper-V 2008 R2 Server, System Center Virtual Machine Manager 2008R2 Workgroup Edition

Preisunterschied: Microsoft ist um 5 % (EUR 2.329,00) günstiger – ABER mindestens folgende Funktionalitäten sind in der VMWare-Lösung NICHT enthalten:

  • Keine Möglichkeit bei VMWare, Maschinen im laufenden Betrieb unterbrechungsfrei von einem Node zum anderen zu moven – bei MS inkludiert
  • vCenter Foundation unterstützt maximal 3 Hosts – d.h. weitere Hosts können nicht mehr gemanaged werden – beim SCVMM können in der Workgroup Edition 5 Hosts gemanaged werden
  • Self-ServicePortal im SCVMM integriert

Das bedeutet, dass der Kunde mit dem MS Bundle wesentlich mehr Funktionalität um wesentlich weniger Geld bekommt


Bei beiden Lösungen reden wir alleine von Anschaffungskosten – nicht von den Kosten im Betrieb

Dass bei MS Lösungen Patchmanagement voll integriert ist in das Patchmanagement der anderen Windows Server, dass ein Hyper-V Server mit den gleichen Werkzeugen managbar ist wie ein “normaler” Windows Server (MMC, PowerShell, …), dass das Storage File System bei Hyper-V NTFS ist (und nicht irgendein properitäres), dass KnowledgeBase, Schulungen, Partner, Support nichts neues ist, sondern das gleiche ist wie bei einer normalen Windows Umgebung verringert massivst die Betriebskosten.

Darum setzen heute schon Firmen jeder Größe und Branche Hyper-V ein wie z.B. Lebensministerium, Greco, Arbeiterkammer Wien, Oberndorfer, Veritas, GrECo International Holding AG, Intersport, Hutchinson 3G, SBM, Leripa, Gesundheit Österreich GmbH, Mammut und noch viele mehr…

Viel Spaß beim Virtualisieren

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

App-V für Remote Desktop Services Teil der RDS-CAL

von Christian Decker Autor Feed 8. June 2010 09:54

Spannend, wie manche Informationen spurlos an mir vorübergehen Winking smile

Habe heute – zufällig – erfahren, dass seit September 2009 (!) Application Virtualization for Terminal Services Teil der Windows Server 2008 Terminal Server Cal bzw. Teil der WIndows Server 2008 R2 Remote Desktop Session Cal ist….

Das bedeutet, dass auf jedem Terminalserver ab 2008 App-V ohne zusätzliche Kosten genutzt werden darf.

Nähere Details darüber unter http://www.microsoft.com/systemcenter/appv/terminalsvcs.mspx bzw. unter http://www.microsoft.com/systemcenter/appv/howtobuy/default.mspx

Das erweitert die Möglichkeiten des Terminalservers RemoteDesktop Servers erheblich…

Und um die Frage zu beantworten:

Ändert sich dadurch irgendetwas an der Lizenzierung der bereitgestellten Applikationen ?

Antwort:

Nein

Viel Spaß damit

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

VMware Bundels von HP

von Christian Decker Autor Feed 26. May 2010 12:34

Da flattert mir letzte Woche ein Newsletter von Avnet ins Haus mit wunderbaren Bundels von HP zur Virtualisierung.

Schöne Bundels aus Hardware, Virtualisierungssoftware und Storage (bei den größeren Lösungen) – quasi schlüsselfertig.

Leider werden Preisvergleiche der Bundels sehr schwer gemacht:

  • Bei den MS Angeboten sind Windows Server Lizenzen dabei
    Das vergleichbare Produkt zu VMWare vSphere ist aber der Hyper-V Server 2008 R2 – und der ist kostenlos
  • Bei den Microsoft Bundels mit Storage sind 3 P4300 Storageboxen drinnen – bei VMWare nur 2
  • Der Funktionsumfang von vSphere Essentials bzw. vSphere Standard entspricht nicht dem vom Hyper-V Server 2008 R2
    weder vSphere Essentials noch vSphere Standard beherrschen vMotion – der kostenlose Hyper-V Server 2008R2 schon
  • dafür fehlt bei den MS Angeboten die Workgroup Edition vom System Center Virtual Machine Manager

Ich habe – weil es mich interessiert hat – die fehlenden Dinge hinzugerechnet und die überflüssigen Dinge weggerechnet und so schauts beispielhaft für eine kleine und eine große Lösung aus:


Entry Rack: DL180

HP ProLiant DL180 G6 12-HDD Modell
· 2x Intel Xeon E5620 Quad Core 2.40GHz CPUs
· 4x 4GB RDIMM RAM
· Smart Array P212/256MB Controller mit BBWC
· 6x 500GB Hot-Plug SATA 3,5" HDDs
· HP NC360T Dual Port Gigabit Server Adapter (insgesamt 4 Gigabit-Ports)
· 2x Hot Plug Redundante 750 Watt Netzteile
· dedizierter Management-Port mit LO100i Advanced Pack

Virtualisierungsbasis

VMWare Microsoft
VMWare vSphere 4.0 Essentials Hyper-V 2008 R2 Server

Preisunterschied: Microsoft ist um 17 % (EUR 700,00) günstiger


Scalable Blades HA: c3000 + 3x BL460 + 2x P4300

c3000 Blade-Enclosure mit 8 Insight Control Lizenzen
· mit 2 Virtual Connect Flex-10 Modulen inkl. 4 SFPs
· Drei HP ProLiant BL460c G6, je Server:
· 2x Intel Xeon E5540 Quad Core 2.53GHz CPUs
· 6x 2GB RDIMM RAM
· Smart Array P410i Controller,
· 2x 146GB Hot-Plug SAS 2,5" HDDs
· HP NC532m Dual Port Flex-10 10Gb Server Adapter (insgesamt 4 Flex-10)
· 2x HP StorageWorks P4300 G2 3.6TB SAS Storage System

Virtualisierungsbasis

VMWare Microsoft

VMware vSphere 4.0 Standard

VMware vCenter Server 4.0 Foundation for vSphere

Hyper-V 2008 R2 Server

System Center Virtual Machine Manager 2008R2 Workgroup Edition

Preisunterschied: Microsoft ist um 5 % (EUR 2.329,00) günstiger – ABER mindestens folgende Funktionalitäten sind in der VMWare-Lösung NICHT enthalten:

  • Keine Möglichkeit bei VMWare, Maschinen im laufenden Betrieb unterbrechungsfrei von einem Node zum anderen zu moven – bei MS inkludiert
  • vCenter Foundation unterstützt maximal 3 Hosts – d.h. weitere Hosts können nicht mehr gemanaged werden – beim SCVMM können in der Workgroup Edition 5 Hosts gemanaged werden
  • Self-ServicePortal im SCVMM integriert

Das bedeutet, dass der Kunde mit dem MS Bundle wesentlich mehr Funktionalität um wesentlich weniger Geld bekommt


Bei beiden Lösungen reden wir alleine von Anschaffungskosten – nicht von den Kosten im Betrieb

Dass bei MS Lösungen Patchmanagement voll integriert ist in das Patchmanagement der anderen Windows Server, dass ein Hyper-V Server mit den gleichen Werkzeugen managbar ist wie ein “normaler” Windows Server (MMC, PowerShell, …), dass das Storage File System bei Hyper-V NTFS ist (und nicht irgendein properitäres), dass KnowledgeBase, Schulungen, Partner, Support nichts neues ist, sondern das gleiche ist wie bei einer normalen Windows Umgebung verringert massivst die Betriebskosten.

Darum setzen heute schon Firmen jeder Größe und Branche Hyper-V ein wie z.B. Lebensministerium, Greco, Arbeiterkammer Wien, Oberndorfer, Veritas, GrECo International Holding AG, Intersport, Hutchinson 3G, SBM, Leripa, Gesundheit Österreich GmbH, Mammut und noch viele mehr…

Viel Spaß beim Virtualisieren

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

 

System Center Essentials 2010–Was kann es und was nicht

von Christian Decker Autor Feed 6. May 2010 11:06

Wie berichtet, wurde System Center Essentials 2010 vor kurzem gelauncht.

Einige Partner haben mich gefragt, was SCE 2010 mehr kann als SCE 2007 und wie es sich von den “großen” Produkten SCCM, SCOM und SCVMM unterscheidet.

Diese Fragen sind auf http://www.microsoft.com/systemcenter/en/us/essentials/sce-compare-products.aspx sehr übersichtlich aufgelistet.

Grundsätzliches Ziel von System Center Essentials 2010:

  • Gebaut für MidSize-Companies
  • Zielgruppe ist der IT-Generalist beim Kunden, der eine breite Palette an IT Aufgaben hat
  • max. 50 Server in der Verwaltung möglich
  • max. 500 WIndows Clients in der Verwaltung  möglich
  • Single Management Server Lösung (1 SCE2010 pro Domäne)
  • einfach in der Verwendung
  • interessantes Pricing

Hier nun der Featurevergleich mit System Center Operations Manager 2007:

Monitoring

Operations Manager 2007

SCE 2010

SCE 2010 difference

Monitoring of Windows servers, clients, hardware, software, and services

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Essentials ships with a Network device management pack

Management Packs with Expert Knowledge

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Agentless Exception Monitoring (AEM)

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Add Monitoring Wizard

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Reporting

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Essentials data storage limited to 40 days. No report authoring

Branch office monitoring

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Essentials 2010 is a single server solution; no tiered connection of servers

Role-based security

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Local or domain admin only for Essentials 2010 server

Connector Framework

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Audit Collection Services

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Web Console

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Cross-platform support

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Hier der Featurevergleich mit dem System Center Configuration Manager 2007

Configuration

ConfigMgr 2007

SCE 2010

SCE 2010 difference

Patch Mgmt (Microsoft and Third party)

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Software Distribution

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Essentials offers basic .MSI and .EXE deployment with optional command line parameters. No advanced packaging capability.

Hardware and Software Inventory

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Essentials collects 60+ fixed software and hardware attributes. Configuration Manager 2007 inventory is extensible

Branch office updates and software dist.

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Essentials is a single server solution using BITS 2.0 (bandwidth aware). No site replication servers

Operating System Deployment

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Windows XP or Vista to Windows 7 using MDT MP

Desired Configuration management

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Wake on LAN

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Network Address Protection (NAP) integration

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Und hier der Vergleich mit dem System Center Virtual Machine Manager 2008 R2:

Configuration

Hyper-V Console

SCE 2010

VMM 2008 R2

Templates

 

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Candidate Identification

 

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Physical to Virtual Conversion

 

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Virtual to Virtual Conversion (Vmware)

 

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Migration across physical machines

 

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Virtualization Reports

 

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Monitoring VMs

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Physical resource optimization (PRO)

 

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Library

 

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Provisioning

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VM configuration & properties

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VM state

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Checkpoints (Snapshots)

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64 bit guest OS

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Hardware Assisted Virtualization

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Live thumbnail

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Synthetic Network Support

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Import VM (multiple VHD + snapshot)

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Virtual Network Configuration

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Inspect Disk

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VM cloning

   

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VMWare Management

   

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Self-service console

   

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Meiner Meinung nach kurz, knackig, steirisch – eine gute Übersicht

Viel Spaß damit

Christian Decker

Christian.Decker@microsoft.com

Hyper-V 2008 R2 Best Practice Analyzer

von Christian Decker Autor Feed 4. May 2010 11:33

Wie den meisten (hoffentlich) bekannt, sind unsere Best Practice Analyzer Tools, die best. Serverrollen überprüfen, ob diese den Best Pracices entsprechen – d.h. den Erfahrungen, die wir und Partner in der Vergangenheit gesammelt haben, wie man Server so konfiguriert, dass diese sicher und performant laufen.

Nun gibt es dieses Best Practice Analyzer auch für Hyper-V 2008 R2.

Unter http://technet.microsoft.com/en-us/library/ee941124(WS.10).aspx findet man die Dokumentation dazu, http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=en&FamilyID=89d80c15-0082-4fef-a4fc-fefa463bed08 bringt Euch zum Download.

Anschauen und bei jedem Hyper-V Projekt nutzen – es schadet auch nicht, im Zuge eines halbjährlichen Systemchecks das Ding noch mal drüberlaufen zu lassen…

 

Viel Spaß damit

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

Windows Foundation Server und Virtualisierung

von Christian Decker Autor Feed 21. April 2010 13:59

Ein Thema, das scheinbar mehr Partner interessiert, sind doch in der letzten Woche gleich 2 Anfragen dazu eingetrudelt…

Zu aller erst, für alle die es noch nicht wissen, was ist der Foundation Server ?

 

 

 

 

http://www.microsoft.com/windowsserver2008/en/us/foundation.aspx

  • Basiert auf dem Windows Server 2008 R2
  • Kommt ausschließlich VORINSTALLIERT mit der Hardware (OEM) – kann nicht nur als Lizenz gekauft werden
  • Ideal für Kleinstunternehmen als File/Print Server, Domaincontroller, Terminal Server und/oder LOB-Server
  • Max. 15 User
  • Keine Windows Server CALS notwendig (ausser für Terminal Services Remote Desktop Services)
  • Und er ist extrem günstig !

 

Darf ich den Windows Foundation Server virtualisieren ?

Diese Frage wird, wie übrigens ALLE Lizenzierungsfragen dieser Art – in der EULA geregelt (passender Blogeintrag hier)

Und dort steht zu diesem Thema:
[….]
2. RECHTE ZUR INSTALLATION UND NUTZUNG.

Die Softwarelizenz wird dauerhaft dem Server (physischen Hardwaresystem) zugewiesen, mit dem Sie die Software erworben haben. Dieser Server ist der lizenzierte Server für die entsprechende Lizenz. Wenn Sie die Software auf einer Hardwarepartition ausführen, ist diese Partition der Server, dem die Lizenz zugewiesen werden muss. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates physisches Hardwaresystem betrachtet. Sie sind berechtigt, andere Softwarelizenzen demselben Server zuzuweisen, aber Sie sind nicht berechtigt, dieselbe Lizenz mehr als einem Server zuzuweisen.

  1. Verwenden der Serversoftware. Sie sind berechtigt, eine Kopie der Serversoftware auf dem lizenzierten Server zu installieren und zu verwenden.

[…]

Aber da steht ja nicht, dass es verboten ist ?

    Dazu das Originalzitat unseres Product-Managers aus Redmond:

    "As a general notion, we do not say what you cannot do in the EULA; we state what you can do (your rights to run the software). "

Vergleicht man die EULA mit der EULA des "normalen" Windows Servers, versteht man, was er meint – dort ist das Thema Virtualisierung genau definiert, was man darf und was nicht.

 

Liebe Grüße

Christian Decker

Christian.Decker@microsoft.com

RTM: System Center Data Protection Manager 2010 und System Center Essentials

von Christian Decker Autor Feed 19. April 2010 13:34

Nicht nur das Office Team hat sein Produkt fertig gestellt, nein, auch das System Center Team hat 2 lang erwartete Produkte heute finalisiert:

SysCnt-DPM2010_h_rgb

Um ehrlich zu sein, wenn ich Partner wäre, würde ich meinen: “Zeit wars”

Mit dem System Center Data Protection Manager haben wir nun ein ganz wunderbares RESTORE Tool für all unsere Produkte.

Endlich volle Unterstützung für Restore (und Backup) von Hyper-V 2008 R2, SharePoint und Exchange.

Die wichtigsten Erweiterungen darf ich aus dem System Center Blog zitieren:

  • The ability for roaming laptops to get centrally managed policies around desktop protection, so that your laptop data is protected, whether you are connected to the corporate network or remote (coole Sache !)
  • Enhanced virtualization protection, including Hyper-V R2 LiveMigration scenarios and the ability to recover single-files from within host-based backups (noch coolere Sache !)
  • Additional protection and recovery capabilities for Windows application servers like SQL Server, Exchange or SharePoint
  • Native site-to-site replication for disaster recovery to either another DPM server or an off-site cloud provider
  • Significant enterprise-scalability increases for deploying DPM in large environments
  • Centrally managed System State and Bare Metal Recovery

SysCnt_Essn2010_h_rgb

 

Auch hier ein lang erwartetes Update – die Vision hinter SCE war schon bei 2007 eine extrem coole für den österreichischen Markt, die Umsetzung war – sagen wir – gut gemeint. Essentials 2010 verspricht hier wesentliche Verbesserungen und folgende (notwendige) Erweiterung:

In System Center Essentials ist der System Center Virtual Machine Manager integriert, damit haben Klein- und Mittelstandsunternehmen eine proaktive vollständige Managementlösung für virtuelle und physische Umgebungen.

Weiters wurde das Limit von 30 Servern auf 50 erhöht – sehr wichtig für viele Unternehmen (insbesonders bei Einsatz von Servervirtualisierung)

Nähere Infos sind hier zu finden: SCE 2010 und DPM 2010.

Liebe Grüße

Christian

Christian.decker@microsoft.com

Kann ich bei Vollmond auf einem Windows Server, der exakt nach Nordosten ausgerichtet ist, mehr als 2 Terminalsessions aufmachen ?

von Christian Decker Autor Feed 25. March 2010 11:05

Diese und ähnliche Anfragen erreichen uns täglich – immer wieder kommen Partner und Kunden auf tlw. sehr lustige Konstruktionen, um sich Lizenzen zu ersparen oder mit Produkten, die eigentlich dafür nicht gedacht sind, Probleme zu lösen.

Oft sind es aber auch ganz legitime, normale Lizenzfragen – mit der Bitte ob das geht oder eben nicht geht.

Und oft kommt die Beschwerde, dass man von 3 unterschiedlichen Microsoftstellen bzw. –Kollegen mind. 5 verschiedene Meinungen bekommt.

Dabei ist es eigentlich klar und eindeutig geregelt, was man mit unserer Software machen darf und was nicht.

Ausschlaggebend ist NICHT, was Kollege A oder Hotline B sagt – es gibt genau 2 Orte, die das eindeutig und rechtsgültig regeln:

Für alle Produkte, die im Rahmen von Volumenslizenzen gekauft wurden, sind das die

PRODUCT USE RIGHTS (PUR)

http://www.microsoftvolumelicensing.com/userights/

image

für alle Produkte, die als Packerl oder OEM gekauft wurden, steht das in der EULA, die man hier findet:

http://www.microsoft.com/About/Legal/EN/US/IntellectualProperty/UseTerms/Default.aspx

image

Ergebnis ist in beiden Fällen ein sehr gut strukturiertes Word- bzw. PDF-Dokument, dass rechtsverbindlich und sehr genau erklärt, was mit der Software erlaubt und was verboten ist.

Sehr empfehlenswert, weil wirklich hilfreich !

Liebe Grüße

Christian Decker

Christian.Decker@microsoft.com

Hyper-V Performance

von Christian Decker Autor Feed 21. March 2010 10:38

Wer Performancedaten von Hyper-V Servern sucht oder sogar Vergleiche zwischen Vmware und Hyper-V, wird mit dieser Übersicht fündig:

 

Title of Performance Materials

Location of Material on public sites

Hyper-V performance comparison: Microsoft Windows Server 2008 SP2 and R2 with Intel Xeon processor X5570- and E5450-based servers

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Microsoft/HyperVR2_0709.pdf

1,000,000 IOPS with iSCSI - That's Not a Typo…

http://communities.intel.com/community/openportit/server/blog/2010/01/19/1000000-iops-with-iscsi--thats-not-a-typo

AMD and Windows Server 2008 R2 + Virtualization

https://academymobile.microsoft.com/AcademyLive/Pages/PodcastDetail.aspx?itemId=1571&psid=,16385,&caid=&csId=%257b38cf0515-9906-482a-8fd5-8e79ce78830f%257d%2540%257bF933AF51-7E82-4A33-BCF8-BCA268E54679%257d

Real-world server consolidation: 35 HP ProLiant DL385 servers onto 5 Dell PowerEdge M610 blade servers with VMware vSphere

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/35DL385onto5PEM610-vSphere.pdf

Real-world server consolidation: 35 HP ProLiant DL385 servers onto 5 Dell PowerEdge M610 blade servers running Hyper-V

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/35DL385onto5PEM610.pdf

Initial investment payback analysis: Dell PowerEdge R710 solution with VMware ESX vs. HP ProLiant DL385 solution

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/Paybackperiod-DellR710vHPDL385ESX.pdf

Initial investment payback analysis: Dell PowerEdge R710 solution with Hyper-V vs. HP ProLiant DL385 solution

http://www.principledtechnologies.com/clients/Reports/Dell/Payback%20period%20-%20Dell%20R710%20v%20HP%20DL385%20Hyper-V.pdf

Virtualized database comparison: Dell
PowerEdge R710 vs. HP ProLiant DL380 G6

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/R710-DL380-Virt-database.pdf

Virtualized Exchange comparison: Dell PowerEdge R710 vs. HP ProLiant DL380 G6

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/R710-DL380-Virt-Exchange.pdf

Dell PowerVault MD3000i high-availability testing on Windows Server 2008 R2 and Hyper-V

http://www.principledtechnologies.com/clients/reports/Dell/PowerVaultMD3000iHyper-V.pdf

Performance characterization report for Microsoft Hyper-V R2 on HP StorageWorks 4400 Enterprise Virtual Array

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA2-0240ENW.pdf

Performance characterization report for Microsoft Hyper-V R2 on HP ProLiant BL490c G6 servers

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA2-0020ENW.pdf

Improving scalability and storage performance with HP StorageWorks EVA8400 and Microsoft Windows Server 2008 R2

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA3-0532ENW.pdf

Performance characterization report for Microsoft Hyper-V R2 on HP ProLiant G6 servers with Intel Xeon X5500 or AMD Opteron 8400 processors

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA0-3989ENW.pdf

Performance characterization report for Microsoft Hyper-V R2 on HP ProLiant DL785 G6 servers

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA1-6799ENW.pdf

Performance characterization of Microsoft Windows Server 2008 Hyper-V on HP ProLiant servers and MSA2000 storage

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA2-5136ENW.pdf

Running Complex SAP® Landscapes
in a Virtualized Datacenter

http://www.unisys.de/eprise/main/admin/country/doc/de/Whitepaper_RTI-ACC_v2.pdf

Henk's tech blog

http://henkvandervalk.com/category/sql-2008-r2

Emulex OneConnect FCoE UCNA Outperforms the Competition and Approaches One Million IOPS Barrier

http://www.emulex.com/resources/press-releases/2010/jan-11-2010-emulex-oneconnect-fcoe-ucnas-outperforms-the-competition-and-approaches-one-million-iops-barrier.html

NetApp Solution Guide: Microsoft Exchange Server, SQL Server, SharePoint Server Mixed Workload on Microsoft Hyper-V and NetApp Fabric MetroCluster

http://media.netapp.com/documents/tr-3804.pdf

Avanade - IT Firm Virtualizes Databases: Trims Servers 85 Percent, Ups Performance 50 Percent

http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?CaseStudyID=4000006429

Virtual Hard Disk Performance - Windows Server 2008 / Windows Server 2008 R2 / Windows 7

http://blogs.msdn.com/tvoellm/archive/2010/02/27/windows-server-2008-r2-virtual-hard-disk-vhd-performance-paper.aspx

All topics fundamental

http://blogs.msdn.com/tvoellm

Windows Server Performance Team Blog - Windows Server Operating System Performance information, tools and discussion

http://blogs.technet.com/winserverperformance/

Microsoft Hyper-V 2008 R2 IDE vs. SCSI Performance

http://www.nodnarb.net/post/2009/11/30/Microsoft-Hyper-V-2008-R2-IDE-vs-SCSI-Performance.aspx

Benchmarking Hyper-V on Windows Server 2008 R2 x64

http://capitalhead.com/articles/benchmarking-hyper-v-on-windows-server-2008-r2-x64.aspx

Virtualization Performance of SAP ERP* Solutions on the Intel Xeon Processor 5500 Series with Microsoft Hyper-V

http://download.intel.com/business/software/testimonials/downloads/xeon5500/323041.pdf

A Performance Comparison of AMD OpteronTM Processors with Microsoft® Hyper-VTM Server 2008 R2

http://www.dell.com/downloads/global/products/pedge/en/poweredge-amd-hyperv-whitepaper.pdf

Happy customer with Hyper-V R2 and HP LeftHand storage

http://hyper-v.nu/blogs/hans/?p=73

   

Title of Deployment Materials

Location of Material on public sites

Best practices for virtualizing Microsoft Office SharePoint Server 2007 with Hyper-V R2 on HP ProLiant servers

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA2-9906ENW.pdf

HP BladeSystem Matrix and Microsoft Exchange Server 2010

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA2-0689ENW.pdf

HP recommended configuration for Microsoft Exchange Server 2010: StorageWorks EVA8400 using CA-EVA and CLX-EVA

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA1-2127ENW.pdf

Best practices for deploying an HP EVA array with Microsoft Hyper-V R2

http://h20195.www2.hp.com/V2/GetPDF.aspx/4AA0-1907ENW.pdf

Implementing Microsoft® Windows Server® 2008 R2 Hyper-V™ and Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 on HP ProLiant servers

http://h20000.www2.hp.com/bc/docs/support/SupportManual/c01925882/c01925882.pdf?jumpid=reg_R1002_USEN

Danke an meinen Kollegen Aron Holzer !

 

Liebe Grüße
Christian

Christian.Decker@microsoft.com

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