Partner Skills und Trainings Bulletin vom 17.12.2012

von Markus Steiner Autor Feed 19. December 2012 10:51

Im Anhang (siehe Link unten) finden Sie die aktuellsten Informationen und Ankündigungen zum Thema Partner Readiness und Trainings für diese Woche.

In der aktuellen Ausgabe sind folgende Themen vertreten:

  • Kompetenz und Produkt News:
    • Dynamics AX
    • Jumpstart Your Selling Skills on Microsoft Lync Server 2010
    • Microsoft Virtual Academy Office Hours on January 15th
  • Other
    • Practice Accelerator for Datacenter
    • Extended Savings on Practice Tests & E-Books
    • Time To Thrive – World Class Selling Skills
  • Neue Trainings im Partner Learning Center
    • ACHTUNG!!! Private Cloud Sales Readiness

Liebe Grüße,

Markus Steiner

Weekly Partner Skills and Readiness Bulletin vom 17.12.2012.pdf (463,08 kb)

Das neue Microsoft Partner Portal!

von Manuela Mohr-Zydek Autor Feed 17. December 2012 11:33

Sehr geehrter Geschäftspartner,

Ich freue mich, Ihnen ab sofort das neue und verbesserte Microsoft Partner Network-Portal vorstellen zu dürfen. Die auf SharePoint-basierende Website bietet Ihnen zahlreiche neue Funktionen, um das Beste aus Ihrer Mitgliedschaft im Microsoft Partner Network herauszuholen und alle Vorteile und Unterstützung auszukosten.

 

  • Genießen Sie das frische, aufgeräumte Design, das Ihnen hilft, die Informationen, die Sie brauchen, schneller zu finden.
  • Melden Sie sich mit Ihrem Microsoft-Konto an, um Zugriff auf personalisierte Informationen zu erhalten.
  • Die überarbeitete Suchfunktion hilft Ihnen, schneller auf relevante Informationen zuzugreifen zu können
  • Verbesserte Support-Möglichkeiten bringen schnelle Hilfe. Sollten Sie nicht alle Antworten auf Ihre Fragen finden, verbindet sie ein einziger Klick mit einem Support-Mitarbeiter.

Eine weitere Neuerung ist die Integration von  Cloud Essentials und Cloud Accelerate ins neue Portal.  Die Anmeldeprozesse und -voraussetzungen wurden vereinfacht. So werden Sie automatisch Cloud Accelerate-Partner, sobald Sie die Anforderung von drei Verkäufen mit insgesamt mindestens 150 Lizenzen erfüllen.

 

Besuchen Sie uns auf dem  neuen verbesserten Partnerportal und machen Sie sich selbst ein Bild!

 

Abschließend wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genießen Sie die Zeit mir mit Familie und Freunden und schöpfen Sie Kraft, um gemeinsam mit uns ins neue Jahr zu starten. Es warten spannende Meilensteine auf uns, nicht zuletzt die Einführung des neuen Office.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Manuela Mohr
Manager SMB und PS&P 

Microsoft Partner Network

Reminder: Hosting Technology Experience Event - Infrastrukturlösungen für Hoster

von Gerold Pulverer Autor Feed 12. December 2012 11:06

Liebe Partner,

ein kurzer Reminder für all jene, die noch nicht über den Hosting Technology Experience Workshop zum Thema Windows Server 2012 (inkl. Azure Services), System Center 2012, SQL Server 2012, Bescheid wissen:

 

weitere Infos/Agenda zum Event:

http://partnerblog.at/post/2012/11/22/Microsoft-Hosting-Tech-Experience-Infrastrukturlosungen-18Dezember-2012.aspx

 

Zielgruppe TEIL 1: CTO, IT Entscheider, IT Architects

Die Vorträge (inkl. Demos) werden von Joao Brazão, Hosting Technology Lead für die Region Westeuropa, gehalten.

Zielgruppe TEIL 2: Verkauf, Technik und all jene die mit SPLA Lizenzierung zu tun haben. ;)

Im Anschluss an Teil 1 folgt ein Lizenzüberblick (Teil 2) mit Irene Kisse inkl. SPLA Reseller Update der Firma Insight.

 

Für die Registrierung genügt eine Mail an mich (geroldp (at) microsoft.com) mit Info ob Sie an Teil 1 und/oder Teil 2 teilnehmen wollen. Sie erhalten im Anschluss daran ein Save-the-Date per Mail.

DIE TEILNAHME AM EVENT ist kostenlos. Für Verpflegung wird gesorgt!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Liebe Grüße, Gerold Pulverer

 

 

Kurz vor Weihnachten werfen wir einen Blick nach Houston …

von Markus Ritt Autor Feed 11. December 2012 21:04

Liebe Partner,houston

das erste Halbjahr des aktuellen Microsoft Geschäftsjahres geht bald zu Ende – unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Deshalb möchten wir die Gelegenheit nützen, mal einen Blick ein gutes halbes Jahr in die Zukunft zu werfen.

Da ist es nämlich wieder soweit:  Worldwide Partner Conference
Diesmal in Houston / Texas (vom 7. – 12. Juli 2013)

Ein Gedanke an die Stadt Houston, löst nicht unbedingt touristische Begeisterungsstürme aus … und doch: Houston ist die 4. größte Stadt der USA, im Zentrum gibt es 18 Museen in kurzer Distanz zueinander. Es gibt ein reichhaltiges kulturelles Angebot von Oper über Symphonie und Ballett bis hin zu einigen großen Theatern. Houston rangiert unter den Top 10 der kulinarischen Destinationen der USA. Die Küste liegt in “Griffweite”, es gibt dort das größte Rodeo der Welt und, und, und …

Und das Wichtigste:

Wir, als Microsoft Österreich, werden wieder mit einer Gruppe von mehr als 100 Personen von österreichischen Partner-Unternehmen auf der Worldwide Partner Conference vertreten sein!

Wer sich jetzt schon für die nächste Worldwide Partner Conference anmeldet, spart 300,- USD.

Hier geht's zur Website

Ich freue mich schon auf eine tolle gemeinsame Woche in den USA!

Markus Ritt

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Partner Skills und Trainings Bulletin vom 10.12.2012

von Markus Steiner Autor Feed 11. December 2012 14:11

Im Anhang (siehe Link unten) finden Sie die aktuellsten Informationen und Ankündigungen zum Thema Partner Readiness und Trainings für diese Woche.

In der aktuellen Ausgabe sind folgende Themen vertreten:

  • Kompetenz und Produkt News:
    • Office 365
    • Windows Server 2012

 

  • Other
    • Microsoft Competency Exam Packs and Second Shot Offer Still Going On! 
    • Extended Savings on Practice Tests & E-Books
    • Time To Thrive – World Class Selling Skills
  • Neue Trainings im Partner Learning Center
    • ACHTUNG!!! Office 365 Licensing Readiness

Liebe Grüße,

Markus Steiner

Weekly Partner Skills and Readiness Bulletin vom 10.12.2012.pdf (438,95 kb)

Wie optimiere ich meine Zeiterfassung ?

von Christian Decker Autor Feed 11. December 2012 08:05

Die meisten Partner leben vom Verkauf von Zeit – Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter. Gerade im Supportfall gehen hier aber erfahrungsgemäß viele Minuten verloren, weil die Mitarbeiter kurze Anrufe/Mails usw. nicht reporten. Ich freue mich heute einen Gastbeitrag von Rainer Stropek posten zu können, der sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt hat und dessen Lösung (übrigens eine geniale Azure-Entwicklung Zwinkerndes Smiley ) schon einigen meiner Partner geholfen hat, präziser in der Erfassung zu werden – nicht nur durch Technologie, sondern wie immer auch durch die richtige organisatorische Einbettung. Aber mehr dazu von Rainer:


Sie als Partner machen aus Microsoft-Produkten Lösungen, die einen echten Wert Ihre Kunden darstellen. Als Dienstleister lebt Ihre Firma zu einem erheblichen Teil davon, Arbeitsleistung zu verkaufen. Dementsprechend wichtig ist Projektzeiterfassung. Leicht gesagt, doch wie geht man es in der Praxis an? Hier sind fünf Tipps, die wir bei der Einführung unserer Zeiterfassung time cockpit immer wieder als erfolgskritisch wahrnehmen.

1. Wozu Projektzeiterfassung? Kommunizieren Sie ein klares Ziel.

Die Softwareunterstützung von Prozessen steht und fällt mit der Akzeptanz der Anwender. Diese altbekannte Weisheit gilt besonders bei Projektzeiterfassungsprojekten. Schließlich entstehen schnell Gerüchte darüber, dass das Unternehmen die Mitarbeiter überwachen möchte. Jeder im Team soll verstehen, welches Ziel die Zeiterfassung tatsächlich hat.

  • IT-Dienstleister erwirtschaften im EU Schnitt über 70% ihres Umsatzes mit Consultingleistungen. Gleichzeitig entfällt ein großer Teil der Kosten auf Personal. Machen Sie anhand solcher Kennzahlen klar, warum Projektzeiterfassung überlebenswichtig für die Firma ist
  • Projektzeiterfassung ist kein Bespitzelungswerkzeug. Machen Sie transparent, was mit den erfassten Daten geschieht (z. B. Verrechnung, Projektnachkalkulation, Projektfortschritts­kontrolle, etc.) und treffen Sie klare Vereinbarungen, wofür die Daten nicht eingesetzt werden. Es versteht sich von selbst, dass Sie sich an diese Vereinbarungen auch halten müssen
  • Geben Sie als UnternehmerIn Ihre Mindestanforderungen an die Projektzeiterfassung von Anfang an klar vor. Arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Team darauf aufbauend die Details aus
  • Gehen Sie als UnternehmerIn mit gutem Beispiel voran! Ihre Zeiterfassung muss vorbildlich sein und jederzeit als positives Beispiel herhalten können.

Falllbeispiel von Damianos Soumelidis, Geschäftsführer des Microsoft-Partners Hexa Business Services: „Unsere Berater sind in der Regel in verschiedenen Projekten eingesetzt, bei verschiedenen Kunden quer über den Tag zu unterschiedlichen Zeiten. Es ist aus Sicht der Ressourcensteuerung aber auch der Abrechnung und auch der Leistungstransparenz für unsere Kunden wichtig zu wissen, woran gearbeitet wird, wie lange gearbeitet wird, womit Zeit verbracht wurde, welche Zeiten abrechenbar sind. Deswegen ist die Tätigkeit der Zeiterfassung für uns natürlich sehr wichtig.“

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2. Zeiterfassung ist kein Selbstzweck

Aufgabe Ihrer Mitarbeiter ist es, sich auf Kunden zu konzentrieren. Zeiterfassung ist nur eine betriebsbedingte Notwendigkeit. Dementsprechend sollten Erfassungsgranularität und Dateninhalte den angestrebten Zielen entsprechen und nicht zum Selbstzweck ausarten. Wenn Sie über das Ziel hinausschießen und von Ihrem Team beispielsweise die minutengenaue Erfassung aller Tätigkeiten erfassen, werden Sie das Gegenteil erreichen und Fantasiezahlen geliefert bekommen.

Legen Sie daher die notwendigen Spielregeln fest, damit die Ziele der Projektzeiterfassung erreicht werden. Sie müssen aber auch genügend Spielraum lassen, damit sie in der Praxis funktionieren. Hier einige Beispiele:

  • Erfassung auf 15 Minuten genau.
  • Ideal wäre eine tägliche Eingabe der Zeiten, spätestens am letzten Arbeitstag der Woche müssen die aktuellen Zeiten eingetragen sein.
  • Pausen, private Telefonate, etc. kürzer als 15 Minuten müssen nicht eingetragen werden.
  • Arbeit außerhalb des Büros darf als Arbeitszeit eingegeben werden (z. B. bei einem längeren, außerplanmäßigen Kundentelefonat), muss jedoch als „Heimarbeit“ markiert werden
  • Klare Anweisungen für die Verbuchung von Reisezeiten.

3. Vermeiden Sie Flickwerk! Durchgängige Erfassung aller Arbeiten.

Anwesenheitszeiterfassung ist in Österreich eine gesetzliche Notwendigkeit. Unserer Erfahrung nach ist es nicht ausreichend, parallel dazu in der Projektzeiterfassung nur die verrechenbaren Zeiten erfassen zu lassen und administrative Arbeiten nicht zu buchen. In der Praxis birgt diese Vorgangsweise die Gefahr, dass verrechenbare Zeiten vergessen werden und damit bares Geld verloren geht. Führen Sie stattdessen eine durchgängige Projektzeiterfassung, damit ist die gesetzlich vorgeschriebene Anwesenheitszeiterfassung automatisch abgedeckt.

  • Alle Buchungen sollten mit Beginn- und Endzeit versehen werden. Pauschale Angaben wie „4h administrative Tätigkeiten“ führen zwangsläufig zu schlechter Datenqualität oder sogar zum Vergessen von verrechenbaren Stunden.
  • Legen Sie für administrative Tätigkeiten eigene Projekte und Tätigkeiten an und buchen Sie die entsprechenden Zeiten darauf. Sie erkennen dadurch rechtzeitig einen ausufernden administrativen Aufwand.
  • Behandeln Sie interne Projekte in der Zeiterfassung wie normale Kundenprojekte. Arbeitszeiten für interne Projekt werden darauf zugeordnet. Dadurch können Sie den Aufwand für interne Projekte mit dem dafür veranschlagten Budget vergleichen.

Falllbeispiel von Robert Hutter, Geschäftsführer und Mitgründer des Microsoft-Partners PROLOGICS: „Als junges Unternehmen kämpft man typischerweise mit knappen Ressourcen. Daher ist es entscheidend, diese zielgerichtet und effizient einzusetzen. Ressourcenplanung wird deutlich erleichtert, wenn man auf eine historische Datenbasis mit Zeiterfassungsdaten zurückgreifen und daraus lernen kann.“

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4. Automatisierung statt manueller Prozesse.

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist, die Automatisierung regelmäßiger, manueller Prozesse ist wichtig. Sie vermeiden dadurch Fehler, Sie sparen langfristig Zeit, Sie machen Ihre Firma bereit für Wachstum, u.v.m.

  • Weder Sie als UnternehmerIn noch Ihre Projektleiter sollten am Ende des Monats nächtelang Excel-Sheets mit Zeitaufstellungen zusammenkopieren oder mühsam Fehlbuchungen korrigieren müssen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Software die definierten Regeln automatisch kontrolliert und eine integrierte Datenbank für das gesamte Team verwendet.
  • Standardisieren und automatisieren Sie regelmäßige Auswertungen. Es ist eine Verschwendung von Zeit, wenn beispielsweise Projektauswertungen jeden Monat manuell in Excel erstellt werden.
  • Standardisieren und automatisieren Sie Ihren Verrechnungsprozess. Egal ob Rechnungserstellung oder das Versenden via Email, Fax oder Brief – für alle diese Prozessschritte gibt es heute Services im Web, die darauf spezialisiert und konkurrenzlos günstig sind. Sie machen sich und Ihr Team dadurch frei für wichtigere Aufgaben.

Falllbeispiel von Roman Schacherl, Geschäftsführer und Mitgründer des Microsoft-Partners softaware: „Selbst für ein relativ kleines Team wie uns bietet eine spezialisierte Software für Zeiterfassung eine Reihe von Vorteilen: Kein manueller Aufwand, um Excel-Sheets zusammenzukopieren. Berichte und Datenanalysen können mit wenigen Mausklicks erstellt werden. Selbst nach einer stressigen Woche erinnern mich die Activity Tracker von time cockpit, woran ich gearbeitet habe. Sie verbessern dadurch die Datenqualität erheblich. Diesen Grad an Professionalisierung erreicht man nicht mit einer einfachen, auf Excel basierenden Zeiterfassung.“

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5. Gamification: Zelebrieren Sie die Ziele Ihres Teams.

Führen Sie Kennzahlen ein und machen Sie das Erreichen der Ziele zum Sport. Jeder sollte wissen, wo das Team in Sachen Umsatz, Anteil verrechenbarer Stunden, Administrationsaufwand, etc. steht. Legen Sie ambitionierte aber erreichbare Ziele fest und machen Sie durch Berichte oder Dashboards im Zeiterfassungssystem transparent, wo das Team gerade steht. Nehmen Sie sich Zeit, die Erreichung der Ziele entsprechend zu feiern. Gerade in kleineren Unternehmen entsteht dadurch eine positive Dynamik. Durch jede Zeitbuchung sieht man, wie das Team dem Ziel näher kommt.

6. Angebot für Microsoft-Partner

Microsoft-Partnern aus Österreich möchten wir ein spezielles Angebot machen: Wenn Sie Interesse daran haben, time cockpit bei Ihnen im Unternehmen auszuprobieren, können Sie einen verlängerten Zeitzeitraum und einen Dienstleistungsscheck in Anspruch nehmen: Einer unserer Servicemitarbeiter unterstützt Sie bis zu zwei Stunden bei der Evaluierung von time cockpit. Wir können diese Zeit nutzen, um beispielsweise Stammdaten aus Vorsystemen zu importieren oder die Software Ihrem Team ausführlich zu präsentieren. Statt der üblichen 30 Tage haben Sie dann drei Monate Zeit, time cockpit kostenfrei im Team zu testen.

Falls Sie Interesse an diesem Angebot haben, kontaktieren Sie mich unter rainer@timecockpit.com.

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Cash-Back-Angebot für Partner mit begrenzter Dauer

von Marlene Rupp Autor Feed 10. December 2012 14:43

Werden Sie zum Master of Sales: Erhalten Sie mit dem Cash-Back-Programm von Microsoft Bargeld zurück!

1. Dezember bis 31. Dezember 2012 für Windows.
1. November bis 31. Dezember 2012 für Office.

Registrieren und Windows Anspruch einreichen

Registrieren und Office Anspruch einreichen

partnerblog

Für kurze Zeit können Microsoft-Partner noch mehr profitieren: durch den Verkauf von Open Licenses und durch das Einreichen der Transaktionen.

Bis zum 31. Dezember 2012 können Sie Bargeld zurückerhalten und pro Kunde bis zu 1.650 €* zusätzlich verdienen. Machen Sie sich bereit, werden Sie zum Master of Sales und verdienen Sie mit dem Verkauf von Open Licenses für qualifizierende Office- und Windows-Produkte zusätzliches Geld.

Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, Bargeld zurückzuerhalten – Jetzt registrieren und mehr erfahren.

Details:

· Lizenztyp: Open L und Open L & SA

· Cash-Back-Angebot pro Lizenz:

o 15 € für Office Standard 2010 Edition

o 23 € für Office Professional Plus 2010 Edition

o 15 € für Office Standard 2013 Edition

o 23 € für Office Professional Plus 2013 Edition

o 10 € für Windows 8 Professional Edition

· Lizenz pro Kunde pro Partner:

o Für Office Lizenzen:

Mindestens: 5

Höchstens: 50

o Für Windows Lizenzen:

Mindestens: 5

Höchstens: 50

· Dauer:

o Für Office:

1. November 2012 – 31. Dezember 2012

o Für Windows:

1. Dezember 2012 – 31. Dezember 2012

· Anzahl Ansprüche pro Partner:
jeder einzelne Partner kann die folgende Anzahl von Ansprüchen geltend machen:

o 1 Anspruch pro Kunde für Office Lizenzen

o 1 Anspruch pro Kunde für Windows Lizenzen

Ansprüche müssen bis zum 15. Januar 2013 eingereicht werden.

Beispiel:

Wenn Sie 50 Lizenzen für Office 2013 Professional Plus in einem Open License-Vertrag und 50 Windows 8 Professional Lizenzen in einem anderen Open License-Vertrag an einen Kunden im Dezember verkaufen, erhalten Sie:

50 x 23 + 50 x 10 = 1.650 €

Warten Sie nicht, denn dieses Programm endet am 31. Dezember.
Machen Sie die folgenden drei Schritte:

1. Informieren Sie Ihr Verkaufspersonal über diese einzigartige Aktion!

2. Erinnern Sie Ihre Kunden an die Vorteile der Editionen Office 2013 Professional Plus & Standard und Windows 8 Professional.

3. Reichen Sie Ihren Anspruch ein und erhalten Sie jetzt Bargeld zurück!

Sie möchten bereits einen Anspruch geltend machen? Sie können Ihren Anspruch noch heute einreichen.

Registrieren und Windows Anspruch einreichen

Registrieren und Office Anspruch einreichen

*Es gelten die Bestimmungen für Office Ansprüche und Windows Ansprüche.

Diese Aktion ist für alle Microsoft Wiederverkäufer in teilnehmenden Ländern verfügbar (Österreich, Belgien, Luxemburg, Finnland, Irland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz). Bitte beachten Sie die Bestimmungen.

Was kann welche Windows Server Version ?

von Christian Decker Autor Feed 6. December 2012 11:04

Auch wenn der Windows Server 2012 Standard und Datacenter Featuregleich sind, gibt es ja noch zwei weitere Windows-Server Versionen: Essentials und Foundation.

HIER gibt es eine gute Liste, die alle Features technisch gut gegenüberstellt:

Hier die wichtigsten Punkte.

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(POSE = physical Operation System Environment, VOSE = virtual Operation System Environment)

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Von den Key Server Feature ist nur die Hyper-V Rolle in Essentials und Foundation nicht möglich und auch der Betrieb dieser beiden Serverrollen in der Core-Edition geht nicht.

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Viel Spaß damit

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

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Forefront Protection für Exchange vs. Exchange Online Protection

von Christian Decker Autor Feed 4. December 2012 13:18

Folgende Frage hat mich heute per Mail erreicht:

“Mit 01.12 wird es die Forefront Protection für Exchange ja nicht mehr geben.
Kannst du mir sagen wie sich diese zu der weiterhin vorhandenen Exchange Online Protection unterscheidet?
Können wir Kunden, bei denen der Vertrag jetzt ausläuft die Exchange Online Protection empfehlen oder besser nicht ;)”

Die Antwort ist ganz einfach Zwinkerndes Smiley

Forefront Protection for Exchange hat in Wirklichkeit mit Exchange Online Protection wenig Gemeinsamkeiten – wenn man davon absieht, dass beide Lösungen die Inbox von Viren und Spam freihalten.

Forefront Protection for Exchange ist eine LOKAL INSTALLIERTE AV-Lösung, die den gesamten Exchange-Store schützt

Exchange Online Protection ist eine GEHOSTETE AV-Lösung, die ein- und ausgehende Mails schützt

 

Den optimalsten Schutz hat man in einer Kombination beider Lösungen – die gehostete Lösung (Exchange Online Protection) hat extrem hohe Erkennungsraten für Viren und Spam und hebt die grundsätzliche Sicherheit des Exchange-Servers, da dieser nur noch Mails von definierten Hosts entgegen nimmt.

Außerdem reduziert die gehostete Lösung die Last am lokal installierten Exchange-Server, da ca. 95 % aller Mails bereits am gehosteten Spam-Filter scheitern und somit CPU und Netzwerk entlastet wird.

 

Kann man bei Verwendung von Exchange Online Protection auf den lokalen Virenschutz am Exchangeserver verzichten ?

Würde ich persönlich nicht empfehlen. Zwar schützt der gehostete Dienst zuverlässig vor eingehenden Viren, hat jedoch klarerweise keinen Zugriff auf den lokalen Mailstore und kann diesen auch z.b. nicht vor älteren, nicht gefundenen Viren säubern. (Und je nach Konfiguration auch nicht vor lokal, intern verschickten Virenmails)

Und was ist jetzt genau die Antwort auf meine Frage von oben ?

Exchange Online Protection kann man JEDEM Kunden empfehlen, da diese Lösung extrem gut vor Viren und Spam schützt und die Systembelastung des Exchangeservers massiv reduziert.

Für den Schutz der lokalen Exchangedatenbank wird Forefront Protection for Exchange noch bis 2015 supportet. In Exchange 2013 ist ein Malware-Schutz der lokalen Datenbank bereits im Produkt inkludiert und daher nicht mehr extra notwendig.

 

lg

Christian

Christian.Decker@microsoft.com

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Partner Skills und Trainings Bulletin vom 03.12.2012

von Markus Steiner Autor Feed 4. December 2012 09:49

Im Anhang (siehe Link unten) finden Sie die aktuellsten Informationen und Ankündigungen zum Thema Partner Readiness und Trainings für diese Woche.

In der aktuellen Ausgabe sind folgende Themen vertreten:

  • Kompetenz und Produkt News:
    • New Office readiness Tools
    • Windows Server 2012: Assessments for Sales and Licensing Roles
  • Other
    • Practice Accelerator for Office 365
    • Special holiday savings extended – Microsoft Press and Transcender
    • Time To Thrive – World Class Selling Skills
  • Neue Trainings im Partner Learning Center

Liebe Grüße,

Markus Steiner

Weekly Partner Skills and Readiness Bulletin vom 3.12.2012.pdf (438,17 kb)

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